Asylsuchende

Eine Partei zerfleischt sich selbst

Es ist schon traurig, zu erleben, wie sich die SP Reinach selber demontiert und wie naiv sich ihre Einwohnerratsmitglieder von einem Journalisten vor den Karren spannen lassen.Lesen Sie mehr...

Rücktritt als Gemeindepräsident

Seit Monaten läuft eine beispiellose Medienkampagne, vor allem einer Lokalzeitung, gegen den Gemeinderat und gegen mich als Gemeindepräsidenten im speziellen. Nach sorgfältigen Überlegungen und verschiedenen Gesprächen habe ich beschlossen, mit sofortiger Wirkung von allen meinen Ämtern und Funktionen zurückzutreten.Lesen Sie mehr...

Gemeinderat sieht Strafanzeigen gelassen entgegen

Der Gemeinderat Reinach sieht den Strafanzeigen einer Mitarbeiterin gegen mehrere Behörden- und Verwaltungsvertreter mit Gelassenheit entgegen und sieht darin eine Chance, dass verschiedene der Unterstellungen, die seit geraumer Zeit insbesondere von einer Lokalzeitung gegen ihn erhoben werden, dadurch von unabhängiger Seite ausgeräumt werden können.Lesen Sie mehr...

Auch die jüngste BaZ-Berichterstattung strotzt vor Fehlern

In einem neuen Artikel wirft die BaZ und ihr Autor Joël Hoffmann dem Reinacher Gemeinderat und speziell mir als Gemeindepräsidenten vor, sie würden die Asylheim-Untersuchung «behindern». Diese Aussage ist – einmal mehr – frei erfunden, was sich schon daraus ergibt, dass der Gemeinderat eine solche Untersuchung ja selbst angeregt hatte und in Auftrag geben wird. Es handelt sich also nicht, wie Hoffmann schreibt, um eine Untersuchung der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK. Der Gemeinderat lässt es der GRKP selbstverständlich offen, eine eigene Untersuchung zu führen und hat diesbezüglich nie in irgendeiner Weise Einfluss genommen.Lesen Sie mehr...

Presserat rügt BaZ

Der Gemeinderat Reinach hat mit Genugtuung zur Kenntnis genommen, dass auch der Presserat die Berichterstattung der BaZ und ihres Journalisten Joël Hoffmann kritisiert und verschiedene Verstösse gegen die journalistischen Standesregeln moniert. Zudem habe ich in der Zwischenzeit Strafanzeige gegen den fehlbaren Journalisten eingereicht.Lesen Sie mehr...

Dichtung und Wahrheit bei Joël Hoffmann

In seinem Artikel vom 28. Juni 2017 verbreitet BaZ-Redaktor Joël Hoffmann erneut tatsachenwidrige Behauptungen und ehrverletzende Werturteile. Seine Anschuldigungen entbehren jeder Grundlage und basieren wiederum auf Tatsachenbehauptungen, die frei erfunden sind.Lesen Sie mehr...

Gemeinderat Reinach sieht sich bestätigt

Der Gemeinderat Reinach hat am Montagabend den Einwohnerrat davon in Kenntnis gesetzt, dass die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft das Strafverfahren gegen eine ehemalige Mitarbeiterin des Asylwohnheims eingestellt hat und zum Schluss gekommen ist, es hätten keine strafbaren Handlungen vorgelegen.Lesen Sie mehr...

Dichtung und Wahrheit bei der BaZ

Die «Basler Zeitung» hat in ihrer Ausgabe vom Donnerstag, 15. Juni 2017 erneut verschiedene tatsachenwidrige Behauptungen aufgestellt – und das auch in verschiedenen Punkten, welche der Gemeinderat schon früher korrigiert hatte. Der Vollständigkeit und Transparenz halber korrigiert der Gemeinderat noch einmal wie folgt.Lesen Sie mehr...

Gemeinderat und Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Reinach weisen Vorwürfe der BAZ zurück

Die «Basler Zeitung» hat in ihrer Ausgabe vom Samstag, 3. Juni 2017 behauptet, die Gemeinde Reinach habe einen «mutmasslichen Sex-Täter» als Jugendarbeiter an die Evangelisch Reformierte Kirche vermitteln wollen. Die Vorwürfe der Zeitung sind frei erfunden. Lesen Sie mehr...

Gemeinderat stellt Asylbetreuerin frei

Lange haben wir geschwiegen, mussten wir schweigen. Im Gegensatz zu einer BaZ, die offenbar alles schreiben und behaupten darf – ungeachtet dessen, was sie an menschlichem und gesellschaftlichem Schaden anrichtet, müssen wir uns als Behörde an höhere Standards halten. Wir müssen den Persönlichkeits- und Datenschutz beachten. Wir dürfen nicht über laufende Verfahren berichten. Wir müssen das Interesse der Einwohnerschaft an Information genauso berücksichtigen, wie wir Mitarbeitende vor unberechtigten Beschuldigungen schützen müssen. Dies alles hat uns bewogen in den letzten Monaten nur äusserst zurückhaltend auf all die Vorwürfe und Unterstellungen der BaZ gegenüber Mitarbeitenden der Gemeinde, gegenüber der Geschäftsleitung und dem Gemeinderat zu reagieren. Auch eine Freistellung oder Kündigung der Mitarbeiterin haben wir immer wieder hinausgeschoben, in der Hoffnung, dass sich das Arbeitsverhältnis doch noch reparieren lasse.Lesen Sie mehr...

Reinacher Preis 2017 geht an «Be aware and share»

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Was als spontane Aktion im September 2015 begann, ist bis zum heutigen Tag zu einem Flüchtlings-Hilfswerk mit unzähligen Ehrenamtlichen gewachsen: «Be aware and share» – sei achtsam und teile – hilft Menschen auf der Flucht vor Ort. Der Gemeinderat Reinach ehrt die Organisation mit dem Reinacher Preis 2017.Lesen Sie mehr...

Wir akzeptieren keine unlautere Berichterstattung!

Der Gemeinderat hat beschlossen, Beschwerde beim Presserat betreffend dem BaZ-Artikel zum Asylheim vom 14. Dezember einzureichen.Lesen Sie mehr...

Menschenverachtende Berichterstattung

BaZ
«Sex-Affäre im Asylheim», «Sex mit Minderjährigen…» – so die Schlagzeilen der BaZ vom 14.12.2016. Und dies alles, obwohl überhaupt noch nicht erwiesen ist, dass es zu strafbaren sexuellen Handlungen gekommen ist – die polizeilichen Ermittlungen laufen noch! Dabei gilt doch in unserem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung. Solche Vorverurteilungen nimmt der BaZ-Journalist Jöel Hoffmann ganz bewusst in Kauf, nur um der Gemeinde vermeindliches Fehlverhalten vorwerfen zu können.Lesen Sie mehr...

Schiffbruch auf dem Festland?

RG2016
Im Fokus der diesjährigen Reinacher Gesprächen stand das Thema «Schiffbruch auf dem Festland? Der weite Weg von der Flucht ins Asyl». Gemeinsam mit Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Gemeinden, Kantonen und Universität Basel wurde diskutiert, welche asylpolitischen Handlungsmöglichkeiten bestehen und wie die Integration von Asylsuchenden gelingt. Lesen Sie mehr...

Woher nehmen und nicht stehlen?

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Gastkommentar
Ein Grossteil der Gemeinden nimmt nicht genügend Asylbewerber auf.» So lautete die Schlagzeile in der BZ am Montag. Botschaft ist klar: Der Grossteil der Gemeinden drückt sich um Ihre Verantwortung. Doch stimmt das wirklich?Lesen Sie mehr...