Einkaufen

Reinacher Preis 2016 geht ans Milchhüsli-Ehepaar

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Seit 30 Jahren betreiben Maria und Josef Leu das Milchhüsli an der Hauptstrasse. Ihr Angebot mit vielen regionalen Frischprodukten ist für Reinach eine Bereicherung. Der Gemeinderat ehrt das Ehepaar nun mit dem Reinacher Preis.Lesen Sie mehr...

Reinach im Fokus

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Eine Woche lang weilt die BZ in Reinach. Hier finden Sie die Beiträge:Lesen Sie mehr...

Geschafft

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Nach rund 10 Jahren Planen, Diskutieren und Überzeugungsarbeit leisten ist es jetzt endlich geschafft: Die Stimmberechtigten von Reinach haben das Projekt zur Umgestaltung der Hauptstrasse mit einem tollen Zweidrittelsmehr angenommen.






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Stimmen Sie «Ja» zur Umgestaltung der Hauptstrasse!

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Der Kanton erneuert im Jahr 2013 die Hauptstrasse und die Tramgleise im Ortszentrum von Reinach. Dies ist für Reinach eine einmalige Chance, daraus ein Gesamtprojekt zu machen und gleichzeitig die angrenzenden Plätze und Flächen zu erneuern. Nun liegt es am Stimmvolk, zur Vitalisierung des Ortszentrums von Reinach Ja zu sagen.



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Ein lebendiges Zentrum - Vision oder Illusion

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«Reinach-City» Vision oder Illusion. Unter diesen Titel stellte die CVP Reinach ihr diesjähriges «Zäme rede»-Forum. Der Anlass begann mit interessanten Referaten von Urs Welten über die Situation in Basel und Astrid Loquai über Lörrach und mit ethischen Anmerkungen von Florance Develey, Pfarrfrau aus Reinach. Anschliessend wurden auf dem Podium, zu dem ich auch eingeladen war, und mit dem Publikum die Konsequenzen für Reinach diskutiert.




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Mischeli-Einkaufszentrum ist saniert

Das Mischeli-Einkaufszentrum – einst das erste und einzige Einkaufszentrum im Birseck – wurde saniert. Gratulation an alle Beteiligten. Gerade in Zeiten, wo es immer mehr ältere, wenig mobile EinwohnerInnen gibt, ist es wichtig, dass Einkaufen auch in der Umgebung möglich bleibt.Lesen Sie mehr...

Das Mischeli wird saniert

Das Einkaufszentrum Mischeli wird saniert. Damit soll der Niedergang des ersten regionalen Einkaufszentrums im Birstal gestoppt werden. Lesen Sie mehr...

Neues Vorprojekt für die Erneuerung der Hauptstrasse liegt vor

Der Kanton wird die Hauptstrasse und Tramgleise im Ortskern Reinach erneuern. Zeitlich und baulich koordiniert, will die Gemeinde Reinach den angrenzenden öffentlichen Raum im Ortszentrum umgestalten und damit Synergien nutzen. Dazu haben Kanton und Gemeinde gemeinsam ein neues Vorprojekt ausarbeiten lassen. Eine Vorlage an den Einwohnerrat gibt detailliert Auskunft über den Stand und das Projekt.

Aufwertung des öffentlichen Raums als Teil der Gesamtplanung Das neue Vorprojekt mit einer Zeitinsel bei der Tramstation „Reinach Dorf“, der Strassen- und Gleissanierung und der Neugestaltung der Aussenräume verbessert den heutigen Zustand deutlich. Dazu gehören mehr Auto- und Veloabstellplätze, einheitliche Bodenbeläge und Möblierung sowie eine neue Begrünung. Die Fahrbahnbreite für den motorisierten Verkehr, für Velos und Trams beträgt in der Regel 9 Meter. Die angrenzenden Bereiche werden gleichzeitig deutlich aufgewertet, und die Fussgängerinnen und Fussgänger erhalten mehr Platz. Den heutigen Erfordernissen angepasste, gut gestaltete Aussenräume sind für die Entwicklung hin zu einem attraktiven Ortszentrum für Bevölkerung und Detailhandel zentral.

Kosten und Ausblick Das Gesamtprojekt kostet ca. 15 Mio. Franken, wovon die Gemeinde Reinach brutto rund 5,4 Mio. Franken zu tragen hat (Stand April 2010 auf Stufe Vorprojekt). Das entspricht deutlich geringeren Kosten als beim ersten Projekt, da sich der Perimeter verringert hat und man mit weniger Gestaltungselementen rechnet. Auch besteht weiter die Möglichkeit, dass das Projekt über das Agglomerationsprogramm Basel bis maximal 40 Prozent mitfinanziert wird, wodurch die Gesamtkosten und somit auch der Kostenanteil der Gemeinde entsprechend tiefer wäre. Auch wenn die Gemeinde keine Umgestaltung umsetzt, werden in den nächsten Jahren Erneuerungsarbeiten im Ortskern im Umfang von ca. 1,4 Mio. Franken anfallen.

Der Gemeinderat Reinach ist davon überzeugt, dass das neue Vorprojekt die momentan unbefriedigende Verkehrs- und Gestaltungssituation im Ortszentrum verbessert. Er informiert darum in einem Zwischenbericht den Einwohnerrat über den Stand der Planung.

Nächste Schritte Während der Sommermonate werden Kanton und Gemeinde gemeinsam die betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer informieren, welche Gestaltungsmassnahmen der Aussenräume vorgesehen sind, sodass ein Bauprojekt erarbeitet werden kann, das die Bedürfnisse aller befriedigt. Dabei soll Spielraum für Gestaltungswünsche der Anwohnerschaft offengelassen werden. Die Bevölkerung wird anlässlich des Stadtfestes am 28. und 29. August informiert.

Das zukunftsweisende Projekt soll ab April 2011 aufgelegt und bis Februar 2012 bereinigt und genehmigt werden. Ziel ist es, mit den Gleis- und Strassenarbeiten im Jahr 2013 zu starten.

Medienecho: BZ_100526_Hauptstrasse, BaZ_100526_Hauptstrasse, BaZ_100206_Haltestelle.

Metrobasel Comic

Wenn Sie einen unkonventionellen, unterhaltsamen aber durchaus gehaltvollen Einblick in die Entwicklung unserer Region haben möchten, dann sollten Sie sich den Metrobasel Comic besorgen. Erarbeitet von Studierenden des ETH Studio Basel zeigt er, wie das Bedürfnis nach Wohnen, Bewegung, Einkaufen oder Bildung die Stadt Basel und unsere Region – eben Metro Basel – geformt haben und wie die Zukunft aussehen könnte. Einziger Wermutstropfen: Zu oft hört das Denken in südlicher Richtung beim Dreispitz auf. Natürlich sind Deutschland und Frankreich wichtige Teil der Region. Aber auch die Birsstadt, das Laufental oder das Leimental sollten in die Überlegungen einbezogen werden. Ein Grund mehr, weshalb es für eine Gemeinde wie Reinach wichtig ist, sich im Verein Metrobasel zu engagieren. Reinach ist seit 2007 Mitglied (Metrobasel Forum Birstal).

Verdichten, Aufwerten und Ausweiten

Diesen drei Begriffe fassen recht gut zusammen, welchen Weg Reinach in der Stadtentwicklung eingeschlagen hat. Wenn man weiss, dass die Kaufkraft der ReinacherInnen über 200 MCHF beträgt, aber nur etwa 90 MCHF tatsächlich in Reinach ausgegeben werden – davon über 70 MCHF bei COOP, Mirgros und Denner – dann wird klar, dass der Detailhandel in Reinach schwach ist (Einkaufen im Ortskern). Selbstverständlich ist es nicht Aufgabe des Staates, den Kunden zu sagen, wo sie einkaufen sollen. Letztendlich ist es Sache des Einzelhandels herausfinden, wie er seinen Marktanteil halten / steigern kann. Dennoch dürfen uns diese Zahlen nicht gleichgültig sein. Schon allein aufgrund der Tatsache, dass der Anteil der alten Menschen, die nicht mehr so mobil sind, ständig zunimmt, muss es uns Sorge machen, wenn das Einkaufen im Zentrum schwierig oder gar gefährdet ist. Gefordert ist jetzt der Detailhandel: Er muss zeigen, dass er konkurrenzfähig ist und eine Zukunft hat. Die Gemeinde bemüht sich, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen, beispielsweise indem wir Grossverteiler wie COOP und Migros als Magnete im Zentrum behalten; würden sie auf die grüne Wiese ziehen, dann hätten es die Detailisten noch schwieriger. Auch versuchen wir, das Zentrum mit dem Projekt «Umgestaltung Hauptstrasse» attraktiv zu halten (mehr dazu über die untenstehenden Schalter «Ortskernbelebung» und «Umgestaltung Hauptstrasse»).

Für das Leben im Zentrum ist neben guten Einkaufsmöglichkeiten entscheidend, dass hochwertiger, mit ÖV gut erschlossener Wohnraum zur Verfügung steht. Gefragt sind heute insbesondere hindernisfreie Wohnungen. Dazu forcieren wir Projekte wie die Entwicklung des Taunerquartiers oder des Alten Werkhofs. Dies wird aber nicht reichen. Um die Bevölkerungszahl stabil zu halten, brauchen wir auch neuen Wohnraum. Ein geeignetes Gebiet dazu wäre das Brühl, das zur Zeit noch nicht in der Bauzone liegt. Sagt auch der Einwohnerrat ja, dann möchten wir dort bald mit einer Testplanung beginnen. Läuft alles gut, so könnten dort bis in Zukunft gegen 700 EinwohnerInnen leben (BaZ_090425_Bruehl). Allerdings kaum vor 2015 bis 2020. Solange dauern in unserem Land heute Planungen...

Schlaumeier Aldi

Discounter Aldi stellt uns auf die Probe: Fallen sie auf den Trick rein oder nicht? Wir fallen nicht darauf rein, lieber Aldi!

Worum geht es? Der Landrat hat am 16.10.2008 entschieden, dass Läden in der Industrie- und Gewerbezone ein Quartierplanverfahren benötigen, wenn sie grösser als 500 m2 sind (Landratsvorlage und -entscheid). Das ist gut so! Grundsätzlich gehören Läden in die Ortszentren und nicht in die Industrie- und Gewerbezonen. Dafür gibt es gute Gründe. Die Ortszentren liegen näher bei den Leuten und sind besser mit dem ÖV erschlossen. Kunden, die dort einkaufen, sind nicht zwingend auf das Auto angewiesen, was wiederum den Verkehr reduziert und auch älteren Leuten das Einkaufen ermöglicht. Läden in der Industrie- und Gewerbezone konkurrenzieren zudem die bestehenden Läden in den Ortszentren auf unfaire Weise, u.a. deshalb, weil dort das Land, und damit die Kosten, tiefer sind als in den Zentren. Läden in der Industrie- und Gewerbezone sind nur sinnvoll, wenn sie der Versorgung der dort Arbeitenden dienen oder allenfalls für sogenannte Tankstellenshops.

Mit dem Quartierplanverfahren wird sichergestellt, dass Läden in der Industrie- und Gewerbezone möglichst gut und umfassend geplant werden. So wird beispielsweise die Verkehrserschliessung, die Belastung der Knoten oder die Parkierung sauber abgeklärt und geregelt. Aber das Quartierplanverfahren bringt auch Mitwirkungsmöglichkeiten für die Bevölkerung mit sich und ist deshalb bei den Promotoren von Einkaufszentren nicht sonderlich beliebt.

Und jetzt zu Aldi. Aldi möchte gerne in der Industrie- und Gewerbezone von Aesch einen Laden bauen und hat dazu vor einiger Zeit bereits ein Projekt ausgearbeitet, das weit mehr als 500 m2 Verkaufsfläche ausweist. Nach dem Landratsbeschluss vom 16.10.2008 bedingt aber ein solches Projekt ein Quartierplanverfahren, wie oben erklärt. Was macht jetzt Aldi? Statt sein Projekt über ein Quartierplanverfahren genehmigen zu lassen reicht Aldi ein normales Baugesuch für ein Projekt ein, das sich äusserlich kaum vom bisherigen unterscheidet. Nur im Innern werden jetzt plötzlich Flächen für Produkte des aperiodischen Bedarfs (gibt es nach Raumplanungs- und Baugesetz gar nicht) oder für den Kassen- und Eingangsbereich separat ausgweiesen und – abrakatabra – die Nettoverkaufsfläche ist nur noch 495 m2 gross und damit, so meint Aldi, nicht mehr quartierplanpflichtig. Das glauben zumindest die Promotoren. Ob das rechtens ist – ich bezweifle dies – werden wir wohl bald erfahren. Verschiedene Organisationen und Privatpersonen haben bereits Einsprache gemacht. Ich bin gespannt, wie das Bauinspektorat und allenfalls die Gerichte entscheiden.

Zum Hintergrund: Über diesen link erfahren Sie mehr zur Frage, weshalb der Kanton, resp. das Bauinspektorat jahrelang Läden in der Industrie- und Gewerbezone bewilligt hat, obwohl ein Entscheid des Verwaltungsgerichtes dies klar als unzulässig bezeichnet hat.

Medienecho: BaZ_090124_Aldi, BaZ_090205_Laeden.

Im Mischeli tut sich was

Es kommt Bewegung ins Mischeli-Gebiet. Die Reformierte Kirchgemeinde hat ein Projekt zur Überbauung ihres Landes ausgearbeitet. Ein tolles Projekt, das gute Wohnungen in einer attraktiven Lage anbietet. Ich hoffe, dass bald der Quartierplan zur Entscheidung kommt – eine Voraussetzung für die Realisation des Projektes.

Ebenfalls vorwärts geht es mit der Sanierung des Einkaufszentrum, das an mangelnder Attraktivität leidet und deshalb leider Kunden verliert. Jetzt hat der Eigentümer des Einkaufscenters Sanierungspläne.

Da wird auch die Gemeinde nicht zurückstehen und ihren Teil zur Aufwertung des Mischeli beitragen: Die Sanierung des öffentlichen Raumes zwischen dem Land der Kirchgemeinde und dem Einkaufscenter.

Der der BaZ: BaZ_081231_Mischeli.

Kritik an regierungsrätlicher Revision des Bau- und Raumplanungsgesetzes

Durch eine Gesetzesänderung möchte es der Regierungsrat möglich machen, dass auch in der Industrie- und Gewerbezone ohne Quartierplanverfahren Verkaufsflächen von bis zu 1000 m2 möglich werden. Das ist der falsche Weg, meine ich.

Es macht Sinn, dass zukünftig in der Industrie- und Gewerbezonen «Güter des täglichen Bedarfs» eingekauft werden können. Dies entspricht einerseits dem Bedürfnis der dort Arbeitenden, andererseits gehören auch die sogenannten «Tankstellen-Shops» in diese Zone. Für diese Läden genügt aber i.d.R. eine maximale Fläche von 500 m2, wie dies der Regierungsrat in seiner Vernehmlassungsvorlage zur Gesetzesänderung vor einigen Monaten auch vorgeschlagen hat. Die Vorlage sah auch vor, dass, wenn die 500m2 nicht reichen, über ein Quartierplanverfahren grössere Verkaufsflächen möglich sind. Es ist wichtig und richtig, dass grössere Verkaufsflächen eines Quartierplanverfahrens bedürfen. Nur so kann sichergestellt werden, dass die negativen Auswirkungen, wie Lärm, Verkehr etc., minimiert werden.

Jetzt will die Regierung plötzlich Verkaufsflächen bis 1000 m2 ohne Quartierplanverfahren zulassen. Damit würden Tür und Tor geöffnet, dass Discounter wie Aldi und Lidl ohne sorgfältige Planung ihre Läden in der Industrie- und Gewerbezone bauen können. Das ist fatal. Es sollte immer noch unser Bestreben sein, den Detailhandel wenn möglich im Ortszentrum anzusiedeln oder zumindest so nahe bei den Leuten wie möglich. Ich werde mich deshalb gegen die vorgeschlagene Lösung einsetzen: Verkaufsflächen in der Industrie- und Gewerbezone ja, aber nur bis maximal 500 m2. Wer grossflächiger bauen will, der soll die erhöhten Anforderungen eines Quartierplanes erfüllen müssen.

Der Zeitungsbericht dazu: BaZ_080611_Verkaufsflaechen.

Erweiterung der Migros in Reinach

Die Migros soll mit einem attraktiven Laden im Ortskern von Reinach bleiben. Dies ist das Ziel des Gemeinderates. Nachdem die Verhandlungen zwischen Migros und der Eigentümerin der Brunngasse 1 gescheitert sind, zeichnet sich ein neuer Weg am alten Standort Herrenweg ab (Vorgeschichte). Die Migros und die Liegenschaftsbesitzerin wollen mit einer Machbarkeitsstudie prüfen, wie sich der Standort Herrenweg aufwerten und die Ladenfläche vergrössern lässt. Der Gemeinderat begrüsst diesen Schritt und unterstützt die Abklärungen. Lesen Sie mehr dazu in der gemeinsamen Medienmitteilung (MM_070130_Migros).

Engel in Reinach

Wer im Dezember durch Reinach spaziert, wird allenthalben auf Engel stossen. Was die Engel – die Boten zwischen Himmel und Erde – den ReinacherInnen zu erzählen haben, müssen Sie selber herausfinden. Seien Sie sich auf jeden Fall bewusst, dass Ihnen Engel bei allem, was Sie tun, über die Schulter blicken und notieren werden, was Sie alles an Gutem uns Schlechtem tun. Das Gute werden sie gleich notieren, das Schlechte etwas später – so haben Sie Zeit es wieder gut zu machen. So zumindest glaubt man im Islam. Sie sehen: Engel gehören nicht nur zum Christentum, sondern auch zum Judentum und Islam.

Artikel dazu: BaZ_061201_BaZ_Engelstadt

Einkaufen im Ortszentrum von Reinach

Gute Einkaufsmöglichkeiten sind Voraussetzung für einen lebendigen Ortskern. Deshalb engagiert sich der Gemeinderat nicht nur für die Umgestaltung der Hauptstrasse (s. unten), sondern auch dafür, dass die beiden Grossverteiler Coop und Migros im Zentrum bleiben. Sie ziehen Kunden an und sind Voraussetzung dafür, dass auch die Detaillisten überleben können (was noch nicht alle Dataillisten begriffen haben), die wiederum das Einkaufsangebot vielfältiger und attraktiver machen. Mit der Eröffnung der erneuerten und vergrösserten Coop-Filiale ist ein wichtiger Meilenstein erreicht. Noch keine Lösung konnte die Migros finden. Auch sie möchte gerne ihren Laden im Zentrum vergrössern.

Artikel dazu: BaZ_060808_NeuerMigrosstandort,

Artikel zum Thema: BaZ_060818_Migrosumzug

Hier geht es zur Fortsetzung.

Kein nächtlicher Alkoholverkauf mehr

Motion 2006-152 vom 8.6.2006
Seit der Aufhebung der Ladenöffnungszeiten können alkoholische Getränke die ganze Nacht über verkauft werden. Das führt zu grossen Problemen: Alkoholverkaufende Läden sind zu Zentren nächtlicher Alkoholexzesse mit all ihren Nebenwirkungen wie Nachtruhestörungen, Pöbeleien, Vandalismus oder Littering geworden. Mit meiner Motion möchte ich den nächtlichen Alkoholverkauf einschränken. Damit wird das Problem übermässigen Alkoholkonsums bei Jugendlichen natürlich nicht gelöst, aber zumindest entschärft, wie die Erfahrungen von Alkohol- und Polizeifachleute zeigen (Interview).

Der Vorstoss wurde als Postulat am 16.11.2006 überwiesen. Die Berichterstattung in den Medien dazu: BaZ_061117_Alkoholverkausverbot

Fortsetzung hier.

Geplantes Einkaufszentrum in Aesch

Interpellation 2003-314 vom 10.12.2003
In Aesch ist ein Mega-Einkaufszentrum mit verheerenden Auswirkungen auf den Detailhandel in Aesch und Reinach und die Verkehrssituation der Region geplant. Die Interpellation verlangt Auskunft über das Projekt, seine Auswirkungen und die Haltung der Regierung.