Freizeit / Erholung

Sport- und Freizeitanlage Fiechten

Eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung beinhaltet nicht nur die Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum, sondern auch einen angemessenen Ausbau der vorhandenen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Lesen Sie mehr...

Eidgenössisches Schwingfest: Zweifel bleiben

esaf
Heute hat der Basellandschaftlich Kantonale Schwingerverband (BLKSV) seine Machbarkeitsstudie zum Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) 2022 vorgestellt. Ich kenne die Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie noch nicht. Trotzdem habe ich grösste Zweifel, dass es sinnvoll ist, diesen Anlass in der Ebene zwischen Aesch und Reinach durchzuführen.Lesen Sie mehr...

Es tut sich was im Fiechten

Schulanlagen
In den kommenden Jahren stehen im Quartier Fiechten einige Veränderungen an. An einem Informationsanlass hat der Gemeinderat Reinach die interessierte Bevölkerung über die vorgesehenen Umgestaltungen in Kenntnis gesetzt. Geplant sind zusätzlicher Wohnraum, ein Ausbau der Sport- und Freizeitanlage Fiechten, die Sanierung und der Ausbau des Primarschulhauses, der Verkauf des Sekundarschulhauses und der Aula sowie Verkehrs- und Gestaltungsmassnahmen zur Aufwertung des Areals. Lesen Sie mehr...

Birsstadt-Gemeinden verabschieden gemeinsames Raumplanungskonzept

Birsstadt
Sieben auf einen Streich: Alle sieben Birsstadt-Gemeinden haben das "Raumkonzept Birsstadt" verabschiedet. Damit einigen sie sich auf eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung von Siedlung, Landschaft und Verkehr. Erstmals in der Region wird damit eine Planung über die Gemeindegrenzen hinweg angestrebt.Lesen Sie mehr...

Gemeindewahlen und -abstimmungen sind gut gelaufen

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Reinachs sagen ja zur Sanierung des Gartenbades und wählen im zweiten Anlauf den Einwohnerrat.
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Wort halten!

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Eine attraktive Stadt braucht ein attraktives Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Für Reinach ist sicher das Gartenbad eine der wichtigsten Einrichtungen. Ich werde deshalb zweimal «Ja» stimmen – für die Sanierung und den Sprungturm.Lesen Sie mehr...

Wie soll die Birsstadt in zwanzig Jahren aussehen? Reden Sie mit!

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Wohnen und Arbeiten, Verkehr und Landschaft machen nicht einfach an den Gemeindegrenzen Halt. Darum haben sich entlang der Birs die sieben Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach zur Regionalplanungsgruppe (RPLG) Birsstadt zusammengeschlossen. Das Ziel: Die Birsstadt soll beliebter Wohn- und Arbeitsort bleiben! Mit der Regionalplanung wollen die Gemeinden die Voraussetzungen schaffen, damit sich Siedlung, Verkehr und Landschaft nachhaltig entwickeln können und die Bevölkerung sich hier wohlfühlt. Jetzt liegt der Entwurf des «Raumkonzeptes Birsstadt» vor. Informieren Sie sich, diskutieren und planen Sie mit!Lesen Sie mehr...

Reinach im Fokus

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Eine Woche lang weilt die BZ in Reinach. Hier finden Sie die Beiträge:Lesen Sie mehr...

Reinach braucht ein attraktives Gartenbad!

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Eine attraktive Stadt braucht ein attraktives Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Für Reinach ist sicher das Gartenbad eine der wichtigsten Einrichtungen, wenn nicht sogar die wichtigste. Deshalb soll das in die Jahre gekommene Freibad jetzt saniert werden. Leider hat der Einwohnerrat auf halbem Weg halt gemacht und nur die Sanierung, nicht aber den Erhalt und Ausbau des Sprungturms beschlossen. Sanieren allein erhöht die Anziehungskraft noch nicht.Lesen Sie mehr...

Gartenbad muss saniert werden

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Das Gartenbad in der Reinacher Heide ist die wohl wichtigste Freizeitanlage in Reinach – und eines der schönsten Gartenbäder der Region. Aber es besteht dringender Sanierungsbedarf.Lesen Sie mehr...

Das neue Kultur- und Begegnungszentrum kann gebaut werden

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Reinach erhält ein neues Kultur- und Begegnungszentrum, das «KUBEZ». Damit schafft die Gemeinde einen neuen und vielseitig nutzbaren Begegnungsort, der nachhaltig auch von späteren Generationen genutzt werden kann.Lesen Sie mehr...

Kein Hallenbad für Reinach

Die Reinacher Stimmberechtigten wollen kein Hallenbad – oder zumindest anerkennen Sie, dass sich eine einzelne Gemeinde heute kein Hallenbad leisten sollte.Lesen Sie mehr...

Auf zu neuen Ufern!

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Die Gemeinden zwischen Angenstein und Birskopf arbeiten derzeit im Rahmen der Birsstadt-Kooperation am Startprojekt Birsuferweg. Dazu gehören ortsspezifische Thementafeln, eine Beschilderung auf dem bestehenden Birsuferweg und neue Sitzstufen. Der aufgewertete Birsuferweg wird am 22. Juni 2014 mit einem Fest eröffnet.Lesen Sie mehr...

Reinach kann sich kein eigenes Hallenbad leisten

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Reinach soll ein eigenes Hallenbad bauen und betreiben. Das fordern die Initianten von «Pro Hallenbad» (Abstimmung vom 18. Mai 2014). Sicher, es wäre schön und würde die Attraktivität Reinachs erhöhen, wenn wir hier ein Hallenbad anbieten könnten. Aber wir können uns schlicht und einfach kein Hallenbad leisten!Lesen Sie mehr...

Hallenbad: Das Volk soll entscheiden

Zwar haben Gemeinderat und Einwohnerrat schon mehrmals klar festgestellt, dass sich Reinach ein Hallenbad nicht leisten kann. Doch die Befürworter geben nicht auf und haben eine Volksinitiative eingereicht.

Wieso auch nicht? Wenn es im 2014 zur Volksabstimmung kommt, dann wissen wir alle woran wir sind: Wird die Initiative angenommen, dann müssen die Steuerzahler auch die Konsequenzen tragen. Wird sie abgelehnt, dann können wir – hoffentlich – endlich die dringend nötige Sanierung des Gartenbades auslösen.

Medienecho: Telebasel, BZ_130828_Gartenbad, BaZ_130828_Gartenbad, Hallenbad.

Hallenbad unbezahlbar

An seiner letzten Sitzung am 29. April hat der Einwohnerrat den Strategischen Sachplan Freizeit und Kultur in der vom Gemeinderat vorgeschlagenen Variante genehmigt und damit einmal mehr «nein» gesagt zu einem Hallenbad in Reinach. Lesen Sie mehr...

Endlich Klarheit schaffen bezüglich Hallenbad

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Obwohl sich Einwohner- und Gemeinderat schon mehrmals ablehnend gegenüber einem Hallenbad in Reinach geäussert haben, geben die Initianten nicht auf. Jetzt haben sie eine Volksinitiative gestartet. Recht so!


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Neujahrsansprache 2013 – Kinderfreundliche Gemeinde Reinach

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Reinach ist eine «Kinderfreundliche Gemeinde»! Anlässlich des heutigen Neujahrsapéros wurde uns das Label der UNICEF überreicht. Da liegt es nahe, sich in der Neujahrsansprache Gedanken darüber zu machen, was denn eine Gemeinde lebenswert macht.



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Das Reinacher Gemeindesportanlagenkonzept liegt vor

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Das Gemeindesportanlagenkonzept (GESAK) zeigt, dass die Infrastruktur in Reinach zwar ausreichend, aber vielerorts veraltet ist und grosser Sanierungsbedarf besteht. Angesichts der damit verbundenen Kosten steht der Gemeinderat einem kommunalen Hallenbad-Neubau erneut ablehnend gegenüber.



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Gartenbad und Harmos: Zwei wichtige Geschäfte für Reinach

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Gleich zwei wichtige Geschäfte beschäftigen den Einwohnerrat: Die Umsetzung von Harmos und die Sanierung des Gartenbades.





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Birspark – eine Verpflichtung

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Am 10. Mai durften die acht Gemeinden der Birsstadt die Auszeichnung «Landschaft des Jahres 2012» entgegennehmen. Sie erhalten den Preis der Stiftung Landsschaftsschutz Schweiz für das Projekt «Birspark».








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Birspark ist «Landschaft des Jahres 2012»

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Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz SL vergibt zum zweiten Mal die Auszeichnung «Landschaft des Jahres». Der Preis 2012 geht an den Birspark und damit an eine urbane Landschaft im Spannungsfeld der Schutz- und Nutzinteressen einer Agglomeration.




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Baden, Baden, Baden

Gartenbad
Baden scheint ein wichtiges Thema für Reinach zu sein – draussen und drinnen. Da wäre erstens die Vorlage zur Sanierung des wunderschönen, aber in die Jahre gekommenen Gartenbades. Und dann gibt es ja noch den Hallenbad-Wunsch.
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Das Hallenbad – die unendliche Geschichte

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Einmal mehr hat der Promotor des Hallenbades die Chance vergeben, seinem Ziel einen Schritt näher zu kommen. Mit dem Argument, das Hallenbad solle nicht zu einem Wahlkampfthema werden, hat er seinen eigenen Vorstoss, und jenen der SP, auf einen Termin nach den Gemeindewahlen hinausgeschoben. Das ist scheinheilig und schade.



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Was geschieht im Einschlag?

WBZ
Heute ist einem Zeitungsartikel zu entnehmen, das WBZ liebäugle mit einem Erweiterungsbau im Gebiet Einschlag. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Neubau im Einschlag gebaut wird, ist allerdings sehr gering.



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Wilde Gerüchte

Manchmal ist halt Reinach doch noch ein Dorf, v.a. wenn es um Klatsch und Gerüchte geht. Da macht sich eine vorausschauende Institution Gedanken zur Zukunft und schon geht die Geschichte rum, der Gemeinderat wolle den FC Reinach aus dem Einschlag vertreiben.Lesen Sie mehr...

Hallenbad – wie weiter?

An seiner September-Sitzung hat sich der Einwohnerrat intensiv mit dem Projekt eines 50m-Hallenbades in Reinach beschäftigt. Nach langer Diskussion beschloss der Einwohnerrat, den Bericht des Gemeinderates zur Kenntnis zu nehmen und den Auftrag als erledigt abzuschreiben. Wie könnte es weitergehen? Lesen Sie mehr...

Reinach als Standort für ein Hallenbad ungeeignet

Neben dem Gartenbad oder in der Sportzone Fiechten? Beide Standorte für ein Hallenbad mit 50m-Becken erachtet der Gemeinderat als nicht geeignet. In seinem Bericht beantragt er daher dem Einwohnerrat, das Postulat Nr. 428 als erledigt abzuschreiben.Lesen Sie mehr...

Hallenbad ja oder nein?

Die Sanierung des Reinacher Schwimmbades wird von einigen Leuten zum Anlass genommen, wieder einmal den Bau eines Hallenbades zu fordern. Damit habe ich keine Probleme – Diskussionen sind immer belebend. Mühe habe ich mit der angedrohten Ablehnung des Sanierungsprojektes mit der Begründung, Gartenbad und Hallenbad seien zu kombinieren. Da droht wieder die gleiche unheilvolle Allianz, wie beim Rainenweg: Damals hat man die sinnvolle und finanziell tragbare Freizeitanlage mit dem Argument verhindert, man wolle den Robi-Spielplatz in vollem Umfang erhalten, nicht als verkleinerte Anlage. Das Resultat: Wir haben weder Robi-Spielplatz noch Freizeitanlage Rainenweg. Jetzt wird die Sanierung des Gartenbades mit dem Argument bekämpft, man wolle gleichzeitig ein Hallenbad. Ich befürchte, am Ende haben wir weder das Eine noch das Andere. Das wäre fatal! Und die gleichen Verhinderer werden dann dem Gemeinderat wieder den Vorwurf machen, er stelle für Familien keine Infrastuktur zur Verfügung (s. Leserbrief J. Meier vom 26.1.10 in der REIZ).

Ich weiss, dass es viele Leute gibt, die sich ein Hallenbad wünschen. Andere wollen einen Ponyhof, einen neuen grossen Robispielplatz, eine Freizeitanlage, eine Eishalle oder mehr Aufenthaltsräume für Junge etc.. Alles legitime Bedürfnisse. Und wer bezahlt das alles? Ich wiederhole immer wieder das gleiche. Wenn ein Hallenbad tatsächlich einem grossen Bedürfnis entspricht, das von einer Mehrheit der Bevölkerung gewünscht wird (nicht nur von 3000 PetentInnen, die teilweise gar nicht hier wohnen oder noch nicht stimmberechtigt sind), dann sollten wir dieses ernsthaft planen. Aber nicht für Reinach alleine. Eine solche riesige Investition, die garantiert über 30 Millionen Franken kosten und jährlich ein Betriebsdefizit von mehreren Hunderttausend Franken verursachen wird, muss von mehreren Gemeinden zusammen geplant und finanziert werden. Die Zeiten sind vorbei, wo jede Gemeinde derartige Projekte für sich alleine realisieren konnte. Für mich ist es naheliegend, dass ein solches Projekt im Rahmen der Birsstadt geprüft und gegebenenfalls realisiert werden muss. Die Birsstadt-Gemeinden haben im Sommer 2008 neben anderen Projekten auch eine gemeinsame Sportanlagenplanung beschlossen. Heute ist GR Paul Wenger als Vertreter Reinachs in dieser Arbeitsgruppe und wird die Bedürfnisse unserer Gemeinde einbringen.

Doch zurück zur Verknüpfung Gartenbad – Hallenbad. Die Becken und die Garderoben des Gartenbads müssen dringend saniert werden, unabhängig von der Frage nach einem Hallenbad. Selbst wenn je ein Hallenbad kommen sollte, so dauert dies noch Jahre. So lange können wir mit der Sanierung nicht warten. Es gibt auch gar keinen sachlichen Zusammenhang, die beiden Projekte zu verknüpfen; Synergien bestünden allenfalls bei den Garderoben. Doch der entscheidende Punkt ist: Das Gartenbad ist kein geeigneter Standort für ein Hallenbad! Es fehlt unter anderem der Platz für eine Halle mit einem 50m-Becken, wie dies von den Initianten gefordert wird; ein 50m-Becken bedingt eine Halle von etwa 50m x 100m. Wo soll die hin? Und selbst wenn sie Platz hätte: Ein Hallenbad muss gut erschlossen, regional gut erreichbar sein (eine Voraussetzung, um allenfalls kantonale Gelder zu erhalten) – eine weitere Bedingung, die beim Gartenbad nicht erfüllt ist. Hier würde die Erschliessung mitten durch Wohngebiet erfolgen. Ich bezweifle, dass die Anwohner viel Freude hätten.

Fazit: Die Forderung nach einem Hallenbad ist legitim und soll ernsthaft regional geprüft werden. Das Sanierungsprojekt Gartenbad deswegen abzulehnen oder zu verzögern wäre fatal und kurzsichtig.

Medienecho: BaZ_100201_Hallenbad.

Zur Birsstadt gehört ein Birspark!

An der zweiten Birsstadt-Tagung beschäftigten sich die Vertreterinnen und Vertreter der teilnehmenden Gemeinden mit den Möglichkeiten und Grenzen eines gemeinsamen Freiraumkonzepts. Im Zentrum der Diskussionen stand die Lancierung einer parkähnlichen Landschaft entlang der Birs, die eine verstärkte Kombination von Wohnen, Arbeiten und Freizeit ermöglicht.

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach dem ersten Birsstadt-Treffen, trafen sich am Montag Vertreterinnen und Vertreter von acht Gemeinden des unteren Birstals im Coop-Bildungszentrum in Muttenz zu einem weiteren Workshop. Als Gastgeberin des diesjährigen Treffens hiess die Aescher Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger über 60 Gäste aus Gemeinderäten und Verwaltungsleitungen willkommen. Neu ist im vergangenen Geschäftsjahr auch Muttenz zum Kreis der Birsstadt-Gemeinden gestossen.

Projekte auf Kurs
Die meisten Gemeinderatsmitglieder und Projektverantwortlichen blickten auf einen gelungenen Start und teilweise sogar auf einen erfolgreichen Abschluss der vereinbarten Projekte zurück. Die insgesamt neun Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit Fragen der Trinkwasserversorgung, mit Aspekten der Zusammenarbeit bei Sport- und Freizeitanlagen, der Maschinenausleihe und Gaskonzessionen. Sie erarbeiteten eine gemeinsame Stellungnahme zum öffentlichen Verkehr, entwickelten gesellschaftspolitische Themen wie gemeinsame Tagesstätten für Betagte und neue Kooperationsformen bei der Spitex weiter und suchten, zum Beispiel bezüglich Gemeinde-TV, Synergien im Bereich der Informationspolitik. Zwar beteiligten sich nicht alle Gemeinden in gleichem Umfang an allen Projekten. Trotzdem war man sich einig, dass diese neue Form der Zusammenarbeit weiterverfolgt, die Lancierung neuer Projekte geprüft und insbesondere auch eine professionellere Steuerung der Arbeiten ins Auge gefasst werden soll.

Birs als Naherholungszone nutzen
Die neunte und letzte Arbeitsgruppe beschäftigte sich mit dem Thema „Freiraumgestaltung“. Die Mitglieder dieser Gruppe entwickelten im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit dem Kanton ein Konzept zur optimalen Nutzung freier Flächen und stellten es an der Tagung zur Disposition. Verbindendes Element dieses Konzepts stellt der Naherholungsraum entlang der Birs dar. „Die Entwicklung eines Uferwegs oder einer zusammenhängenden Birspark-Landschaft von Pfeffingen bis Birsfelden könnte sich zu einem Schlüsselprojekt der Birsstadt-Gemeinden entwickeln“, ist Karl-Heinz Zeller, Gemeindepräsident von Arlesheim, überzeugt. „Damit können wir diesen Lebensraum als Wohn- Arbeits- und Freizeitstandort aufwerten und das psychische und physische Wohlergehen der Einwohnerinnen und Einwohner fördern“. Trotz noch zahlreicher offener Fragen betreffend Trägerschaft, Umsetzungsplan und Finanzierung äusserten schliesslich alle Gemeinden die Absicht, die Idee weiter mit zu tragen und in einem gemeinsamen Birsstadt-Projekt voran zu treiben. Noch in diesem Jahr soll in den einzelnen Birsstadt-Gemeinden ein entsprechender Grundsatzentscheid gefällt und über das weitere Vorgehen Klarheit hergestellt werden.

Medienecho: BaZ_090610_Birspark. baz_090610_birspark

Rainenweg: Eine Chance vergeben

Leider hat die Bevölkerung den Kredit für die Freizeitanlage Rainenweg (knapp) abgelehnt. Damit ist die Chance vergeben worden, in Reinach Nord eine attraktive Einrichtung für die Bevölkerung zu schaffen. Reinach Nord ist zur Zeit das Gebiet mit dem stärksten Bevölkerungswachstum, mit dem grössten Anteil an Kindern und Jugendlichen. Dieses Quartier und diese Bevölkerungsgruppe hätten es verdient, wenn die geplante Freizeitanlage hätte realisiert werden können. Aber nachdem der Robi-Verein das Referendum gegen dieses Projekt mit unterstützt hat, nachdem er früher einmal ja dazu sagte, war mit der Ablehnung zu rechnen. Schade!

Die Medienberichte dazu: BaZ_080929_Rainenweg, BZ_080929_Rainenweg.

Ein Stadtpark für Reinach

In vielen Städten sind aus alten Friedhöfen attraktive Pärke geworden. Das könnte auch in Reinach Wirklichkeit werden. Allerdings dauert es noch ein Weilchen, bis die letzten Familiengräber aufgehoben sind. Hier erfahren Sie mehr zum Richtplan. Weitere Beiträge zur Stadtentwicklung finden Sie, indem Sie den Schalter «Standtentwicklung» anklicken.

Der Bericht dazu: BaZ_080513_Stadtpark.

Ein Hallenbad für Reinach?

Fast 3000 Schwimmbegeisterte wünschen sich ein Hallenbad in Reinach. Ein nachvollziehbarer Wunsch, aber auch eine riesige Investition mit hohen Folgekosten für den Betrieb. Der Gemeinderat kann und will deshalb keine falschen Hoffnungen wecken. Er ist zwar bereit, in der anstehenden Sportanlagenplanung (GESAK) auch die Möglichkeit eines Hallenbades zu berücksichtigen, sollte es aber je zu einer Realisierung kommen, dann sicher nicht in den nächsten Jahren und kaum im Alleingang. Solche Grossprojekte müssen heute interkommunal geplant und betrieben werden. Dies ist auch die Antwort des Gemeinderates auf eine entsprechende Interpellation: Antwort_Interpellation_619.

Sehen Sie einen Beitrag von Telebasel zu diesem Thema: Telebasel_Hallenbad

Der Bericht in den Tagespresse: BaZ_071221_Hallenbad