Schule

Gemeindeautonomie und Familienergänzende Kinderbetreuung

kakadu
Familienergänzende Kinderbetreuung ist ein gefragtes Angebot in Reinach. Wenn beide Elternteile arbeiten wollen (oder müssen), dann ist es wichtig, dass sie für ihre Kinder ein geeignetes Betreuungsangebot finden, sei es im Vorschul- oder Schulalter. Reinach als familien- und kinderfreundliche Gemeinde will dieses Angebot weiter ausbauen. Ob wir dies nach eigenem Ermessen tun können – so, wie wir glauben, dass es für Reinach am besten ist – oder ob der Kanton wieder einmal alles vorschreibt und bestimmt, werden die StimmbürgerInnen wohl in Kürze entscheiden müssen.Lesen Sie mehr...

Schulraumplanung: Einwohnerrat hat Grundsatzentscheid gefällt

SRS
Nach einem Jahr Aktenstudium hat der Einwohnerrat jetzt einen Grundsatzentscheid zum Schulraumkonzept gefällt. Der Vorschlag macht Sinn und, das ist besonders wichtig, alle Einwohnerratsmitglieder scheinen dahinter zu stehen.Lesen Sie mehr...

Gemeinderat präsentiert Resultate des Workshops Schulraumentwicklung

MM_131108_Schulraumkonzept
Nach Abklärung von sieben verschiedenen Varianten erachtet der Gemeinderat weiterhin das Schul- und Musikzentrum Weiermatten als die zweckmässigste Strategie.




Lesen Sie mehr...

Diskussionsveranstaltung zum Schulraumkonzept Reinach

Primar-Weiermatten
Der Gemeinderat möchte Ihnen die neue Strategie erläutern und mit Ihnen diskutieren. Reden Sie mit! Äussern Sie Ideen und Vorschläge, Bedenken und Fragen.
Lesen Sie mehr...

Braucht es Schulräte?

An der Tagsatzung vom 9. März haben sich die Gemeindepräsidien Gedanken zu wichtigen Gegenwartsthemen gemacht. Neben Raumplanung, Finanzausgleich und Familienergänzender Betreuung (FEB) ging es auch die Schule der Zukunft. Lesen Sie mehr...

Wir wurden erhört...

Die Warnungen der Gegner wurden von den StimmbürgerInnen erhört: alle drei Initiativen wurden deutlich abgelehnt. Das freut mich. Bleibt als Wermutstropfen die Annahme des Gegenvorschlags. Auch der kostet noch sehr viel Geld.Lesen Sie mehr...

Gartenbad und Harmos: Zwei wichtige Geschäfte für Reinach

Gartenbad_k
Gleich zwei wichtige Geschäfte beschäftigen den Einwohnerrat: Die Umsetzung von Harmos und die Sanierung des Gartenbades.





Lesen Sie mehr...

Die Internationale Schule zieht im Fiechten ein

_11K1985
Vergangenen Donnerstag sind die Anwohner des Sekundarschulhauses Fiechten über die Pläne des Gemeinderates informiert worden, dieses Schulhaus für mindestens zwei Jahre der Internationalen Schule Basel zu vermieten und es, wenn möglich, anschliessend ganz an diese zu verkaufen.



Lesen Sie mehr...

Reinach setzt HarmoS um

_11K1985
Der Beitritt zum HarmoS-Konkordat und die damit verbundene Verlängerung der Primarschulzeit von fünf auf sechs Schuljahre haben für die Gemeinde weitreichende Konsequenzen. Will man am bestehenden Prinzip festhalten, dass die Primarschulzeit grundsätzlich in den Quartierschulhäusern absolviert werden kann, müssen mindestens drei Primarschulgebäude in Reinach erweitert werden. Der Gemeinderat hat jetzt dem Einwohnerrat eine Vorlage unterbreitet, die zeigen soll, wie dieses komplexe Vorhaben umgesetzt werden könnte. Mit Kosten von rund 40 MCHF ist es das wohl grösste Projekt das Reinach je angepackt hat.Lesen Sie mehr...

Gemeindefinanzen bleiben gesund

Für das kommende Jahr rechnet der Gemeinderat erneut mit einem ausgeglichenen Budget, dank dem Verkauf der Sekundarschulhäuser an den Kanton. Gemäss Jahresplan 2012-2016 können mittels eines straffen Kostenmanagements die finanz- und steuerpolitischen Ziele auch langfristig eingehalten werden.Lesen Sie mehr...

Reinach verlangt Zinsvergütung vom Kanton

Per 1. August hat der Kanton, wie vorgesehen, die von den Gemeinden vorfinanzierten Sekundarschulbauten übernommen. Bezahlt hat er die Schulhäuser aber bisher nicht. In einem Brief an den Regierungsrat Basel-Landschaft beklagt die Gemeinde Reinach den Stil des Kantons gegenüber den Gemeinden und verlangt eine Zinsvergütung für die verspäteten Abgeltungszahlungen.Lesen Sie mehr...

Sekundarschulhäuser: Folgt bald das letzte Kapitel?

Die Übergabe der Sekundarschulhäuser ist fast eine never ending story. Vielleicht ist jetzt aber doch langsam ein Ende absehbarLesen Sie mehr...

Sekundarschulhäuser: Kanton will günstig zu Land kommen

Die Übernahme der von den Gemeinden gebauten und bezahlten Sekundarschulhäuser ist auf der Zielgerade – und schon wieder stolpert der Kanton. Um keine unnötigen Geldströme zwischen Gemeinden und Kanton auszulösen, waren die Gemeinden damit einverstanden, dass der Kanton die Schulareale, also das Land, zu einem sehr günstigen, fast symbolischen Preis kaufen kann. Bedingung seitens Gemeinden war aber, dass diese das Land später zum gleichen Preis zurückkaufen können, falls es der Kanton nicht mehr benötigen sollte. Jetzt hat der Regierungsrat eine Klausel in die Landratsvorlage hineingeschmuggelt, welche dieses Rückkaufsrecht auf 30 Jahre beschränkt. Nachher müssen die Gemeinden das Land zu Marktpreisen zurückkaufen und der Kanton steckt einen Riesengewinn ein. Das ist unfair!

Dass es sich dabei nicht um ein theoretisches Problem handelt, sehen wir in Reinach. Der Kanton kauft das Land, auf denen die Schulanlagen stehen, der Gemeinde für rund 22-232 CHF/m2 ab. Der schrumpfenden Kinderzahlen wegen, wird eines der Sekundarschulhäuser wahrscheinlich in wenigen Jahren nicht mehr benötigt. Weil das Schulhaus mitten im Wohngebiet liegt, würde sich das Areal bestens für eine Wohnüberbauung eignen und hätte dann schon heute einen Wert von vielleicht 800 oder 1000 CHF/m2. Zu diesem Preis muss die Gemeinde das Land vom Kanton zurückkaufen, wenn die Rückkauffrist abgelaufen ist. Ein satter Gewinn für den Kanton. Zurecht wehren sich die Gemeinden gegen diese Absicht des Kantons.

Medienecho: BaZ_101119_Sekschulhaeuser.

Mehr dazu unter dem Stichwort «Sekundarschulhäuser».

Nein zur Privatschulinitiative

Die (meisten) Baselbieter Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten sind sich einig: Schul-Privatisierung ist der falsche Weg!
Die Initiative „Bildungsvielfalt“ verlangt, dass Kanton und Gemeinden den Besuch von Privatschulen bezahlen. Die Folge: Unseren Volksschulen fehlt das Geld! Die Initiative gefährdet die Schule in der Gemeinde und schafft eine Zweiklassengesellschaft für Kinder. Lesen Sie den ganzen Text hier: GP-Apell Schulinitiative.

Der Link zum Komitee Privatschul-Initiative Nein.

Übergang Sekundarschulhäuser an Kanton verzögert sich erneut

Eigentlich hätte der Kanton die Sekundarschulhäuser schon längst von den Gemeinden übernehmen (und bezahlen) müssen (Vorgeschichte). Seit 2003 sieht das Bildungsgesetz vor, dass jeder Schulträger seine Schulhäuser selber besitzt und unterhält. Für die Sekundarschulhäuser bedeutet dies, dass der Kanton die Schulhäuser, welche die Gemeinden seinerzeit im Auftrag des Kantons gebaut und bezahlt haben, übernehmen und die Restschuld bezahlen muss. Gemäss Übergangslösung hätte der Übergang am 1.1.2009 stattfinden sollen. Daraus wird nichts – der Kanton ist im Verzug.

Das hat für die Gemeinden Konsequenzen, so auch für Reinach. Lochacker- und Bachmattschulhaus müssen dringend saniert werden. Allein die Sanierung des Bachmattschulhauses kostet rund 20 MCHF, etwa zwei Drittel davon gehen zulasten des Kantons. Mögliche Konsequenzen der Verzögerung: Wenn die Gemeinde die Sanierung im Interesse der SchülerInnen zügig vorantreiben will, dann muss sie wohl die gesamten Kosten von 20 MCHF vorschiessen, weil sie bis zur definitiven Übernahme der Schulhäuser durch den Kanton Eigentümerin bleibt. Das darf doch wohl nicht wahr sein!

Der Zeitungsbericht dazu: BaZ_080606_Sekschulhaeuser, BZ_080606_Sekschulhaeuser.

Übernahme Sekundarschulhäuser durch den Kanton

Es wird endlich Zeit, dass für die Sekundarschulhäuser – sie sollen gemäss Bildungsgesetz von den Gemeinden an die Kantone übergehen – die definitive Lösung vorbereitet und umgesetzt wird. Ich habe mich eine kurze Übergangslösung in dieser leidigen Geschichte eingesetzt – leider mit mässigem Erfolg.

Osterbrücke der Reinacher Schulen

Meine Meinung zu einigen Schulfragen, die ich anlässlich der Veranstaltung Osterbrücke 2005 geäussert habe, in einem Artikel: BaZ_050404_Osterbrücke

Rückerstattung von Unterhalt und Miete für bisherige Realschulbauten

Dringliche Motion 2004-285 vom 11.11.2004
Mit dieser dringlichen Motion wird verhindert, dass der Kanton den Gemeinden rückwirkend die Kosten für Miete und Unterhalt in Rechnung stellt. Bei diesem Vorgehen des Kantons wären die Rechnungen 2004 und die Budgets 2005 der Gemeinden völlig über den Haufen geworfen worden. Die Gemeinden erwarten vom Kanton, dass er ein berechenbarer Partner bleibt und dass die Planungs- resp. Budgetierungssicherheit wieder hergestellt wird.