Sport

Sport- und Freizeitanlage Fiechten

Eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung beinhaltet nicht nur die Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum, sondern auch einen angemessenen Ausbau der vorhandenen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Lesen Sie mehr...

Eidgenössisches Schwingfest: Zweifel bleiben

esaf
Heute hat der Basellandschaftlich Kantonale Schwingerverband (BLKSV) seine Machbarkeitsstudie zum Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) 2022 vorgestellt. Ich kenne die Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie noch nicht. Trotzdem habe ich grösste Zweifel, dass es sinnvoll ist, diesen Anlass in der Ebene zwischen Aesch und Reinach durchzuführen.Lesen Sie mehr...

Es tut sich was im Fiechten

Schulanlagen
In den kommenden Jahren stehen im Quartier Fiechten einige Veränderungen an. An einem Informationsanlass hat der Gemeinderat Reinach die interessierte Bevölkerung über die vorgesehenen Umgestaltungen in Kenntnis gesetzt. Geplant sind zusätzlicher Wohnraum, ein Ausbau der Sport- und Freizeitanlage Fiechten, die Sanierung und der Ausbau des Primarschulhauses, der Verkauf des Sekundarschulhauses und der Aula sowie Verkehrs- und Gestaltungsmassnahmen zur Aufwertung des Areals. Lesen Sie mehr...

Gemeindewahlen und -abstimmungen sind gut gelaufen

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Reinachs sagen ja zur Sanierung des Gartenbades und wählen im zweiten Anlauf den Einwohnerrat.
Lesen Sie mehr...

Wort halten!

logo
Eine attraktive Stadt braucht ein attraktives Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Für Reinach ist sicher das Gartenbad eine der wichtigsten Einrichtungen. Ich werde deshalb zweimal «Ja» stimmen – für die Sanierung und den Sprungturm.Lesen Sie mehr...

Reinach braucht ein attraktives Gartenbad!

hodel
Eine attraktive Stadt braucht ein attraktives Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Für Reinach ist sicher das Gartenbad eine der wichtigsten Einrichtungen, wenn nicht sogar die wichtigste. Deshalb soll das in die Jahre gekommene Freibad jetzt saniert werden. Leider hat der Einwohnerrat auf halbem Weg halt gemacht und nur die Sanierung, nicht aber den Erhalt und Ausbau des Sprungturms beschlossen. Sanieren allein erhöht die Anziehungskraft noch nicht.Lesen Sie mehr...

Gartenbad muss saniert werden

gartenbad
Das Gartenbad in der Reinacher Heide ist die wohl wichtigste Freizeitanlage in Reinach – und eines der schönsten Gartenbäder der Region. Aber es besteht dringender Sanierungsbedarf.Lesen Sie mehr...

Das Reinacher Gemeindesportanlagenkonzept liegt vor

_09D0052
Das Gemeindesportanlagenkonzept (GESAK) zeigt, dass die Infrastruktur in Reinach zwar ausreichend, aber vielerorts veraltet ist und grosser Sanierungsbedarf besteht. Angesichts der damit verbundenen Kosten steht der Gemeinderat einem kommunalen Hallenbad-Neubau erneut ablehnend gegenüber.



Lesen Sie mehr...

Baden, Baden, Baden

Gartenbad
Baden scheint ein wichtiges Thema für Reinach zu sein – draussen und drinnen. Da wäre erstens die Vorlage zur Sanierung des wunderschönen, aber in die Jahre gekommenen Gartenbades. Und dann gibt es ja noch den Hallenbad-Wunsch.
Lesen Sie mehr...

Was geschieht im Einschlag?

WBZ
Heute ist einem Zeitungsartikel zu entnehmen, das WBZ liebäugle mit einem Erweiterungsbau im Gebiet Einschlag. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Neubau im Einschlag gebaut wird, ist allerdings sehr gering.



Lesen Sie mehr...

Wilde Gerüchte

Manchmal ist halt Reinach doch noch ein Dorf, v.a. wenn es um Klatsch und Gerüchte geht. Da macht sich eine vorausschauende Institution Gedanken zur Zukunft und schon geht die Geschichte rum, der Gemeinderat wolle den FC Reinach aus dem Einschlag vertreiben.Lesen Sie mehr...

Hallenbad – wie weiter?

An seiner September-Sitzung hat sich der Einwohnerrat intensiv mit dem Projekt eines 50m-Hallenbades in Reinach beschäftigt. Nach langer Diskussion beschloss der Einwohnerrat, den Bericht des Gemeinderates zur Kenntnis zu nehmen und den Auftrag als erledigt abzuschreiben. Wie könnte es weitergehen? Lesen Sie mehr...

Hallenbad ja oder nein?

Die Sanierung des Reinacher Schwimmbades wird von einigen Leuten zum Anlass genommen, wieder einmal den Bau eines Hallenbades zu fordern. Damit habe ich keine Probleme – Diskussionen sind immer belebend. Mühe habe ich mit der angedrohten Ablehnung des Sanierungsprojektes mit der Begründung, Gartenbad und Hallenbad seien zu kombinieren. Da droht wieder die gleiche unheilvolle Allianz, wie beim Rainenweg: Damals hat man die sinnvolle und finanziell tragbare Freizeitanlage mit dem Argument verhindert, man wolle den Robi-Spielplatz in vollem Umfang erhalten, nicht als verkleinerte Anlage. Das Resultat: Wir haben weder Robi-Spielplatz noch Freizeitanlage Rainenweg. Jetzt wird die Sanierung des Gartenbades mit dem Argument bekämpft, man wolle gleichzeitig ein Hallenbad. Ich befürchte, am Ende haben wir weder das Eine noch das Andere. Das wäre fatal! Und die gleichen Verhinderer werden dann dem Gemeinderat wieder den Vorwurf machen, er stelle für Familien keine Infrastuktur zur Verfügung (s. Leserbrief J. Meier vom 26.1.10 in der REIZ).

Ich weiss, dass es viele Leute gibt, die sich ein Hallenbad wünschen. Andere wollen einen Ponyhof, einen neuen grossen Robispielplatz, eine Freizeitanlage, eine Eishalle oder mehr Aufenthaltsräume für Junge etc.. Alles legitime Bedürfnisse. Und wer bezahlt das alles? Ich wiederhole immer wieder das gleiche. Wenn ein Hallenbad tatsächlich einem grossen Bedürfnis entspricht, das von einer Mehrheit der Bevölkerung gewünscht wird (nicht nur von 3000 PetentInnen, die teilweise gar nicht hier wohnen oder noch nicht stimmberechtigt sind), dann sollten wir dieses ernsthaft planen. Aber nicht für Reinach alleine. Eine solche riesige Investition, die garantiert über 30 Millionen Franken kosten und jährlich ein Betriebsdefizit von mehreren Hunderttausend Franken verursachen wird, muss von mehreren Gemeinden zusammen geplant und finanziert werden. Die Zeiten sind vorbei, wo jede Gemeinde derartige Projekte für sich alleine realisieren konnte. Für mich ist es naheliegend, dass ein solches Projekt im Rahmen der Birsstadt geprüft und gegebenenfalls realisiert werden muss. Die Birsstadt-Gemeinden haben im Sommer 2008 neben anderen Projekten auch eine gemeinsame Sportanlagenplanung beschlossen. Heute ist GR Paul Wenger als Vertreter Reinachs in dieser Arbeitsgruppe und wird die Bedürfnisse unserer Gemeinde einbringen.

Doch zurück zur Verknüpfung Gartenbad – Hallenbad. Die Becken und die Garderoben des Gartenbads müssen dringend saniert werden, unabhängig von der Frage nach einem Hallenbad. Selbst wenn je ein Hallenbad kommen sollte, so dauert dies noch Jahre. So lange können wir mit der Sanierung nicht warten. Es gibt auch gar keinen sachlichen Zusammenhang, die beiden Projekte zu verknüpfen; Synergien bestünden allenfalls bei den Garderoben. Doch der entscheidende Punkt ist: Das Gartenbad ist kein geeigneter Standort für ein Hallenbad! Es fehlt unter anderem der Platz für eine Halle mit einem 50m-Becken, wie dies von den Initianten gefordert wird; ein 50m-Becken bedingt eine Halle von etwa 50m x 100m. Wo soll die hin? Und selbst wenn sie Platz hätte: Ein Hallenbad muss gut erschlossen, regional gut erreichbar sein (eine Voraussetzung, um allenfalls kantonale Gelder zu erhalten) – eine weitere Bedingung, die beim Gartenbad nicht erfüllt ist. Hier würde die Erschliessung mitten durch Wohngebiet erfolgen. Ich bezweifle, dass die Anwohner viel Freude hätten.

Fazit: Die Forderung nach einem Hallenbad ist legitim und soll ernsthaft regional geprüft werden. Das Sanierungsprojekt Gartenbad deswegen abzulehnen oder zu verzögern wäre fatal und kurzsichtig.

Medienecho: BaZ_100201_Hallenbad.

Gemeinsame Sportanlagenplanung

Das Projekt Birsstadt kommt langsam auf Touren. Ein weiteres Projekt nimmt Form an: Die gemeinsame Sportanlagenplanung im Birstal. Es kann nicht mehr länger sein, dass jede Gemeinde für sich alleine teure Anlagen plant und unterhält. Mehr zu diesem Porjekt im folgenden Artikel: BaZ_081127_GESAK.

Ein Hallenbad für Reinach?

Fast 3000 Schwimmbegeisterte wünschen sich ein Hallenbad in Reinach. Ein nachvollziehbarer Wunsch, aber auch eine riesige Investition mit hohen Folgekosten für den Betrieb. Der Gemeinderat kann und will deshalb keine falschen Hoffnungen wecken. Er ist zwar bereit, in der anstehenden Sportanlagenplanung (GESAK) auch die Möglichkeit eines Hallenbades zu berücksichtigen, sollte es aber je zu einer Realisierung kommen, dann sicher nicht in den nächsten Jahren und kaum im Alleingang. Solche Grossprojekte müssen heute interkommunal geplant und betrieben werden. Dies ist auch die Antwort des Gemeinderates auf eine entsprechende Interpellation: Antwort_Interpellation_619.

Sehen Sie einen Beitrag von Telebasel zu diesem Thema: Telebasel_Hallenbad

Der Bericht in den Tagespresse: BaZ_071221_Hallenbad

Reinacher Preis 2007 verliehen

Der Reinacher Preis 2007 geht an Fabian Egger, den Junioren-Weltmeister im Armbrustschiessen. Mit viel Engagement, Durchhaltevermögen und mentaler Stärke hat er es zu diesem tollen Erfolg gebracht. Mehr über Fabian Egger und die geladenen Jubilare und Ehrengäste erfahren sie in den Zeitungsartikeln der BaZ (BaZ_070423_RP2007-1, BaZ_070424_Paparazzi) und der BZ (BZ_070423_RP2007).

Der Reinacher Preis wird alljährlich vom Gemeinderat an Persönlichkeiten oder Organisationen vergeben, die sich durch herausragende Leistungen zum Wohl der Gemeinde und ihrer Einwohnerinnen und Einwohner ausgezeichnet haben.

Auto- und Motorradrennen im Kanton Baselland

Interpellation 2002-116 vom 2.5.2002
Wie kürzlich bekannt wurde, hat der Regierungsrat das seit 1955 geltende Verbot von Auto- und Motorradrennen im Kanton BL aufgehoben. Die Interpellation erkundigt sich, ob in Zukunft tatsächlich wieder Autorennen in unserem Kanton möglich sein sollen. Zudem möchte ich gerne wissen, ob die Regierung in ihrem Entscheid keinen Widerspruch zu ihrem Konzept der nachhaltigen Entwicklung sieht.