Wirtschaft

USR III: das kleinere Übel

19Jan_Gemeinde_BL_290x220
Liest man die BZ von heute Morgen, dann könnte man den Eindruck erhalten, ich würde das Problem Unternehmenssteuerreform 3 (USR III) klein reden und auf Zweckoptimismus machen, steht da doch geschrieben, ich würde die USR III nicht fürchten. Dem ist überhaupt nicht so. Ich habe grossen Respekt vor den Veränderungen, die da kommen werden. Lesen Sie mehr...

Unternehmenssteuerreform III

Zur USR III ist vermutlich schon alles gesagt worden und die Meinungen sind unter den PolitikerInnen auch weitgehend gemacht. Einig sind sich alle darin, dass es eine Reform braucht: Einerseits muss die Privilegierung der Statusgesellschaften verschwinden – das fordern nicht nur OECD und andere internationale Organisationen, sondern auch schon seit Jahren die SPS – andererseits müssen die daraus resultierenden Steuererhöhungen dieser Firmen kompensiert werden können – sonst riskieren wir, dass sie aus der Schweiz wegziehen. Unterschiedliche Ansichten gibt es zur Frage, ob die Kompensationsmöglichkeiten zu weit gehen und wer für die resultierenden Steuerausfälle aufkommen soll.Lesen Sie mehr...

Birsstadt-Gemeinden verabschieden gemeinsames Raumplanungskonzept

Birsstadt
Sieben auf einen Streich: Alle sieben Birsstadt-Gemeinden haben das "Raumkonzept Birsstadt" verabschiedet. Damit einigen sie sich auf eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung von Siedlung, Landschaft und Verkehr. Erstmals in der Region wird damit eine Planung über die Gemeindegrenzen hinweg angestrebt.Lesen Sie mehr...

Reinacher Preis 2016 geht ans Milchhüsli-Ehepaar

RP16_Leu
Seit 30 Jahren betreiben Maria und Josef Leu das Milchhüsli an der Hauptstrasse. Ihr Angebot mit vielen regionalen Frischprodukten ist für Reinach eine Bereicherung. Der Gemeinderat ehrt das Ehepaar nun mit dem Reinacher Preis.Lesen Sie mehr...

Wie soll die Birsstadt in zwanzig Jahren aussehen? Reden Sie mit!

Logo_Birsstadt
Wohnen und Arbeiten, Verkehr und Landschaft machen nicht einfach an den Gemeindegrenzen Halt. Darum haben sich entlang der Birs die sieben Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach zur Regionalplanungsgruppe (RPLG) Birsstadt zusammengeschlossen. Das Ziel: Die Birsstadt soll beliebter Wohn- und Arbeitsort bleiben! Mit der Regionalplanung wollen die Gemeinden die Voraussetzungen schaffen, damit sich Siedlung, Verkehr und Landschaft nachhaltig entwickeln können und die Bevölkerung sich hier wohlfühlt. Jetzt liegt der Entwurf des «Raumkonzeptes Birsstadt» vor. Informieren Sie sich, diskutieren und planen Sie mit!Lesen Sie mehr...

Bundesfeier 2015: Die Schweiz, wie ich sie mir wünsche!

_09A4706
Im 19. Jahrhundert ist jene Schweiz entstanden, die mich fasziniert, mit der ich mich identifizieren kann, die uns zu dem gemacht hat, was wir heute sind. Rückblickend ging es damals nicht nur um die Gründung eines Bundesstaates. Es ging auch darum, in einer sich stark wandelnden Welt den Anschluss an die Zukunft nicht zu verpassen. Heute stehen wir vor einer ähnlichen Herausforderung. Welche Parallelen ich sehe und was meine Wünsche an die heutige Schweiz sind, darum geht es in meiner Ansprache zur Bundesfeier 2015.Lesen Sie mehr...

Reinach im Fokus

bz
Eine Woche lang weilt die BZ in Reinach. Hier finden Sie die Beiträge:Lesen Sie mehr...

Ich weiss, es denken nicht alle so...

…aber offenbar doch einige. Eine Gemeindeversammlung in Oberdorf BL gibt mir zu denken.Lesen Sie mehr...

Filz – oder noch schlimmer?

wkbl
Wenn sich politische Parteien mit Steuergeldern an der Macht halten, dann ist das nicht in Ordnung! Genau das geschieht aber im Baselbiet. So etwas ist meines Erachtens Filz – milde ausgedrückt.Lesen Sie mehr...

Reinacher Preis 2015 geht an den Businessparc

RP15_2
Der Gemeinderat hat den Reinacher Preis 2015 an den Business Parc Reinach vergeben. Die Gemeinde zeichnet damit die Institution für ihr wirtschaftliches Engagement für Start-up-Firmen aus.

Der Business Parc Reinach ist seit 1999 eine Erfolgsgeschichte. Zahlreiche Jungunternehmen haben sich nach einem Start im Business Parc zu florierenden Unternehmen entwickelt. Durch die beratende Begleitung, eine gemeinsam genutzte Infrastruktur, Serviceleistungen sowie preiswerte Geschäftsräume konnten gute Geschäftsideen und engagiertes Unternehmertum vereint werden. Damit bietet der Business Parc seit 16 Jahren Start-ups einen guten Nährboden für die erfolgreiche Umsetzung einer Geschäftsidee. Seither wurden insgesamt 140 Firmen beim Aufbau begleitet und über 500 Arbeitsplätze geschaffen.Lesen Sie mehr...

Reinacher Gespräche 2014: Bringt Wachstum Unwohlstand?

DSC_0030
Die Reinacher Gespräche 2014 waren der Frage gewidmet: «Bringt Wachstum Unwohlstand?». Die Frage nach Sinn und Notwendigkeit von Wachstum war in den 1970-Jahren ein heiss diskutiertes Thema («Grenzen des Wachstums»), verschwand dann aber in Zeiten der Wirtschaftskrise und des Neoliberalismus in der Versenkung. Heute ist die Wachstumsdebatte wieder aktuell – zu Recht! Lesen Sie mehr...

Ein grosser Erfolg: Sanierung der Hauptstrasse ist (fast) abgeschlossen

20140920_urshintermann
Mit einem gelungenen Fest, an dem Tausende von ReinacherInnen teilnahmen, ist die neue Hauptstrasse eingeweiht worden. Damit ist eines der wichtigsten Vorhaben (fast) abgeschlossen. Sobald es das Wetter zulässt werden die letzten Deckbeläge eingebracht.Lesen Sie mehr...

Einheitlicher Mindestlohn – eine riskante Initiative

Am 18. Mai stimmen wir u.a. auch über einen schweizweit einheitlichen Mindestlohn ab. Obwohl ich der Meinung bin, dass alle Menschen mit Ihrer Arbeit so viel verdienen sollten, dass sie anständig leben können, bin ich gegen einen nationalen Mindestlohn. Ich befürchte, dass ein solcher einheitlicher Mindestlohn letztendlich mehr schadet als nützt!
Lesen Sie mehr...

Reinacher Wirschaftsgespräche

bauen
Das öffentliche Beschaffungswesen führt immer wieder zu Diskussionen, vor allem bei den KMU: Wie komme ich zu Aufträgen der Gemeinde oder des Kantons? Was muss ich beachten? Welche Stolpersteine gibt es? Und wie ist die Vergabepraxis in Reinach? Diesem Thema, dem Beschaffungsrecht, waren die Reinacher Wirtschaftsgespräche 2014 gewidmet.Lesen Sie mehr...

Filz oder Netzwerk?

Diese Frage stellt sich immer mal wieder. Das gibt es den Baselstädtischen Bankrat: Offenbar haben fast alle Mitglieder dieses Aufsichts- und Lenkungsgremiums von der Bank auch noch Aufträge erhalten, sei es persönlich oder über ihre Firmen. Ähnliche Situationen gibt es aber auch in Gemeinden. Dann nämlich, wenn ein Mitglied des Gemeinderates eine eigene Firma hat und diese von der Gemeinde Aufträge erhält.Lesen Sie mehr...

«1:12» Gut gemeint ist nicht gut gemacht!

20130808_Logo_low-res_neg_de
Auf den ersten Blick ist das Anliegen sympathisch: Die Schere zwischen den tiefsten und höchsten Einkommen soll nicht zu weit aufgehen – es schadet dem sozialen Frieden, wenn einige wenige unanständige Gehälter einstreichen und sich andere am Existenzminimum durchschlagen müssen. Und niemand ist so gut, dass sie / er das -zigfache des Lohnes der Mitarbeitenden verdient. Aber die gut gemeinte 1:12-initiative wird dieses Problem nicht lösen, sondern zusätzliche Probleme schaffen. Deshalb lehne ich sie ab.






Lesen Sie mehr...

Reinacher Gespräche 2013: Ist die Agglomeration nur eine Randerscheinung?

RG13
Die einen Regionen blühen auf, andere gehen unter. Wird diese Entwicklung weiter zunehmen? Das wollen wir an den Reinacher Gesprächen 2013 am 1. November von 9 bis 16 Uhr diskutieren.

Lesen Sie mehr...

Konkurrenz belebt das Geschäft

portrait_ke_02
Klaus Endress, verdientes Mitglied des Einwohnerrates Reinach und langjähriger CEO der Endress + Hauser Gruppe, möchte gerne Gemeinderat und vielleicht auch Gemeindepräsident werden.






Lesen Sie mehr...

AGIR 2012 – ein Besuch wert

Logo-AGIR_12(1)
Am 19. / 20. / 21. Oktober findet in Reinach auf dem Areal des Fiechten-Schulhauses die AGIR12, die grosse Reinacher Gewerbeausstellung, statt. Die Eröffnung ist am Freitag um 15:45 Uhr. Wie jedes Jahr engagiert sich auch die Gemeinde an der AGIR, diesmal mit der Aktion «Auf die Lehre – fertig – los!».

Lesen Sie mehr...

Reinachs Gemeindepräsident über bestehende Strukturen und Experimente

baz
In einem Interview mit der BaZ geht es um Themen wie den Zustand des Kantons, die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden und die Initiative «ein Basel».Lesen Sie mehr...

ein Basel

Logo ein BAsel
Jetzt ist das Thema «Wiedervereinigung beider Basel» oder «Fusion» lanciert – und das ist gut so! Ich bin davon überzeugt, dass «ein Basel», so der Name der Initiative, für unsere Region eine gute Sache ist. Deshalb bin ich Mitglied des Initiativkomitees. Ganz gleich, ob man dafür, dagegen oder noch unentschlossen ist: Über eine Fusion muss dringend und ernsthaft diskutieren werden.

Lesen Sie mehr...

Gemeindepräsident Urs Hintermann sagt, was der Kanton Baselland braucht

Sonntag
Lesen Sie das Interview über den Kanton Baselland, erschienen in «Der Sonntag». Ich äussere mich zu den Ursachen der aktuellen Probleme, zum Zustand der «Führung BL» und zur Frage, ob der Kanton allenfalls was von Reinach lernen könnte.


Lesen Sie mehr...

Gemeinsame Planung in der Birsstadt

_11K2125
Die Entwicklung der Birsstadt muss in Zukunft von allen neun Gemeinden gemeinsam geplant werden. Das ist das Fazit der der diesjährigen Birsstadt-Tagung.




Lesen Sie mehr...

Ein lebendiges Zentrum - Vision oder Illusion

CVP_Logo_dt_RGB
«Reinach-City» Vision oder Illusion. Unter diesen Titel stellte die CVP Reinach ihr diesjähriges «Zäme rede»-Forum. Der Anlass begann mit interessanten Referaten von Urs Welten über die Situation in Basel und Astrid Loquai über Lörrach und mit ethischen Anmerkungen von Florance Develey, Pfarrfrau aus Reinach. Anschliessend wurden auf dem Podium, zu dem ich auch eingeladen war, und mit dem Publikum die Konsequenzen für Reinach diskutiert.




Lesen Sie mehr...

Arbeiten im In- und Ausland

Gemeindepräsident ist in Reinach immer noch (zurecht) ein Nebenamt. Im Hauptamt arbeite ich für die Hintermann & Weber AG. Ich berate staatliche und private Organisationen im In- und Ausland in Umweltfragen. Aktuell bin ich im Aufbau von Umweltbeobachtungssystemen im Südkaukasus (Georgien, Aserbaitschan) engagiert. Die BaZ hat darüber berichtet (BaZ_101220_Georgien).

Die natürlichen Ressourcen werden in den Ländern des Kaukasus – wie auch bei uns – nicht nachhaltig bewirtschaftet. Ursachen dort sind in den herrschenden ökonomischen, politischen, gesellschaftlich und institutionellen Bedingungen zu finden. Die ländliche Bevölkerung, die trotz Wirtschaftswachstums in Armut lebt, hat aufgrund mangelnder Einkommensmöglichkeiten in vielen Gebieten der Region keine andere Wahl als die natürlichen Ressourcen über deren Regenerationsfähigkeit hinaus zu nutzen. Das georgische Umweltministerium hat sich in seiner nationalen Biodiversitätsstrategie 2005-2010 dazu verpflichtet, ein Biodiversitätsmonitoringsystem auf nationaler Ebene einzurichten. Es wird helfen, Umweltveränderungen zu erkennen und zu verstehen und kann zu einer Grundlage für staatliches Handeln werden. Die Hintermann & Weber AG, welche bereits massgeblich an der Entwicklung und am Aufbau eines solchen Biodiversitätsmonitoringsystems in der Schweiz mitgearbeitet hat, unterstützt das Georgische Umweltministerium seit 2009 in diesem Projekt. Ab 2010 machen wir das Gleiche für das Aserbaitschanische Umweltministerium.

Business parc im Neubau

Im zehnten Jahr seines Bestehens hat der Business parc sein neues Domizil bezogen. Damit steht dieser tollen Institution nicht nur ein neues, attraktives Gebäude zur Verfügung, sondern auch doppelt so viel Platz. Platz für neue Jungunternehmen, die hier ein gutes Umfeld für Ihre Entwicklung nutzen können.

Herzlichen Glückwunsch und weiterhin gutes Gedeihen!

Medienecho: BaZ_100527_Businessparc.

Reinacher Preis 2010 geht an Peter Haecky

Das TechCenter Reinach im Kägen wächst. Mitverantwortlich ist Peter Haecky, VR-Delegierter der Haecky-Gruppe. In wirtschaftlich schwierigen Zeiten investiert Haecky in die Zukunft und festigt damit den Wirtschaftsstandort Reinach. Dafür ehrt ihn die Gemeinde Reinach nun mit dem „Reinacher Preis 2010“.

Für das multifunktionale Gebäude an der Kägenstrasse, das parallel zu einem Personalparkhaus während der 2. Phase gebaut wurde und seit Januar 2009 In Betrieb ist, hat sich u.a. die weltweit tätige Triplan Gebäudetechnik AG eingemietet und es kommen laufend neue Interessenten dazu. Die Oettinger-Davidoff-Gruppe wird im Herbst 2010 mit ihrer gesamten Logistik und ab Frühling 2011 auch ihre Verwaltung in das sechste Gebäude des TechCenter Reinach einziehen. Die Gebäude der 1. Bauetappe unter anderer Bauherrschaft sind seit Frühling 2006 an Weltfirmen voll vermietet, so u.a. an Clariant, Siemens, Thermo Fisher und Actelion. Das TechCenter ist eine Erfolgsgeschichte Peter Haecky freut sich über diese Erfolgsgeschichte des TechCenter Reinach. Vor über drei Jahrzehnten, als das Kägen noch aus Wiesen und Ackerland bestand, war das Familienunternehmen Haecky Import AG das erste, das dort baute. Haecky hat es nicht bereut. „Aus strategischen und verkehrstechnischen Gründen ist dies der ideale Standort“, davon ist er noch heute überzeugt. In Zusammenarbeit mit dem Architekten Hans-Jörg Fankhauser und seinem Team hat er durch das TechCenter Reinach den Wirtschaftsstandort Reinach gestärkt und durch den Bau des Personalparkhauses einen Beitrag zur Entspannung der schwierigen Parkplatzsituation im Kägen geleistet. (Foto: Benjamin Wieland, Reinacher Zeitung).

Medienecho in der REIZ, BaZ_100323-ReinacherPreis.

Businessparc gedeiht

Endlich mal eine gute Botschaft mitten in der Krise: Der Businessparc Reinach, ehemals Gründerzentrum, floriert und expandiert. Am 24. Juni war die Grundsteinlegung für das Sanierungs- und Ausbauprojekt. Der Businessparc ist eine Erfolgsgeschichte aus Reinach. Entstanden ist er aus einem Streit über die Gewinnverwendung des Jahresabschlusses der Gemeinde Reinach (ja, das hat’s tatsächlich gegeben): Die einen wollten Steuern senken, die andern ausserordentliche Abschreibungen vornehmen. Zum Glück setzte sich eine nachhaltigere Lösung durch: Der Fonds Mensch und Arbeit entstand und späte, als erfolgreichste Massnahmen, wurde der Businessparc gegründet. Bisher sind über 80 Firmen im Businessparc gegründet worden, aktuell sind rund 50 Firmen mit etwa 130 Arbeitsplätzen noch im Businessparc, viele sind inzwischen flügge geworden und ausgezogen, keine einzige Gründung war bisher ein Flopp.

Aber auch das Ausbau- und Sanierungsprojekt, notabene von einem Architekten aus dem Businessparc geplant, ist vorbildlich. Es verwandelt nicht nur ein hässliches Entlein, die alte Schoggifabrik, in ein ansehnliches Gebäude mit hohem Standard (z.B. Minergie), sondern es zeigt auch, wie sich das Kägen in der Zukunft wandeln könnte. Heute kann die Entwicklung ja nicht mehr auf der grünen Wiese stattfinden sondern muss nach innen als Erneuerung erfolgen. Wenn alle alten Bauten so aufgewertet und erweitert werden, dann geht das Kägen guten Zeiten entgegen. Weiterhin viel Glück!

Medienecho: BZ_090625_BP, BaZ_090626_BP, Reinacher Zeitung, WoB_090702_Businessparc.

Metrobasel Comic

Wenn Sie einen unkonventionellen, unterhaltsamen aber durchaus gehaltvollen Einblick in die Entwicklung unserer Region haben möchten, dann sollten Sie sich den Metrobasel Comic besorgen. Erarbeitet von Studierenden des ETH Studio Basel zeigt er, wie das Bedürfnis nach Wohnen, Bewegung, Einkaufen oder Bildung die Stadt Basel und unsere Region – eben Metro Basel – geformt haben und wie die Zukunft aussehen könnte. Einziger Wermutstropfen: Zu oft hört das Denken in südlicher Richtung beim Dreispitz auf. Natürlich sind Deutschland und Frankreich wichtige Teil der Region. Aber auch die Birsstadt, das Laufental oder das Leimental sollten in die Überlegungen einbezogen werden. Ein Grund mehr, weshalb es für eine Gemeinde wie Reinach wichtig ist, sich im Verein Metrobasel zu engagieren. Reinach ist seit 2007 Mitglied (Metrobasel Forum Birstal).

Schon wieder eine unnötige Steuersenkung

Der Kanton will die Firmen erneut entlasten: Nach der Unternehmenssteuerreform I folgt Nummer II. Diese ist unnötig und schädlich.

Um es vorwegzunehmen: Auch ich bezahle nicht gerne Steuern, auch habe lieber weniger als mehr Steuern, sei es als Privatperson, sei es als Unternehmer. Tatsache ist aber, dass das Wohlergehen der Wirtschaft von guten Rahmenbedingungen abhängt. Dazu gehören nicht nur tiefe Steuerlasten, sondern auch gute Schulen, effiziente Verwaltung, gute Infrastruktur, Sicherheit etc. Und dies kostet Geld. Werden Steuern unnötig gesenkt, dann schwächt sich die öffentliche Hand unnötigerweise, reduziert ihre Handlungsfähigkeit.

Die Steuerbelastung in unserem Kanton ist durchaus erträglich, für Private wie für Firmen. Wenn ich Firmenvertreter nach ihren dringendsten Wünschen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen frage, dann wird alles mögliche gewünscht, von Infrastrukturverbesserungen bis hin zu höheren Nutzungsziffern. Steuersenkungen werden kaum je als prioritär angesehen. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftssituation wird einhellig verlangt, die öffentliche Hand solle ihre Investitionen erhöhen, zumindest aber nicht herunterfahren werden. Ob Konjunkturprogramme sinnvoll sind, darüber lässt sich streiten. Ich bin sehr skeptisch. Tatsache ist aber: Wenn wir die Ausgaben nicht reduzieren wollen, dann dürfen auch die Einnahmen nicht abnehmen. Deshalb hat mich Stabilität bei den Finanzen klar Priorität vor unnötigen Steuersenkungen.

Der Bericht in den Medien: BaZ_090218_Unternehmenssteuern.

Ja zur Personenfreizügigkeit

Jetzt wird es ernst. Am nächsten Wochenende ist die Abstimmung. Stimmen Sie ja zur Personenfreizügigkeit. Wir brauchen die Personenfreizügigkeit, beispielsweise um unsere Arbeitsplätze in der Schweiz zu erhalten. Mehr Argumente finden Sie unter www.bilaterale.ch. Oder in der Sendung Salon Bâle von Telebasel vom 1.2.2009.

Neujahrsansprache 2009

Meine Gedanken zum Jahreswechsel drehen sich dieses Jahr um ein Zitat von Lothar Schmidt: «Das Leben versteht man nur im Rückblick. Gelebt werden aber muss es vorwärts.». Sicher ist man im Nachhinein immer schlauer – das ist im Jahr der weltweiten Finanzkrise besonders deutlich geworden. Wer aber für sich selber klaren Wertvorstellungen oder einem Lebensplan nachlebt, der hat auch in unsicheren Zeiten, wie wir sie heute erleben, gute Chancen richtig und klug zu entscheiden. Das gilt im übrigen nicht nur für Individuen, sondern beispielsweise auch für Gemeinden.

Die vollständige Ansprache: Neujahrsansprache 2009. Das Echo im Gemeinde TV in der Reinacher Zeitung und im Wochenblatt: WoB_090108_Neujahrsapero.

Zwei Artikel, die sich mit ähnlichen Fragen beschäftigen: BaZ_090102_Konsum (Konsum) und BaZ_090102_Fenner (glückliches Leben).

Eine innovative Reinacher Firma

Das Gemeinde-TV, eine Entwicklung der Reinacher Firma «Fadeout», findet Nachahmergemeinden. Das freut mich, umso mehr, als wir die erste Gemeinde war, welche das Gemeinde-TV ausprobiert haben. Hier geht es zur Vorgeschichte und zu den aktuellen Beiträgen zu Reinach.

Der Bericht in der BZ: BZ_081116_GemeindeTV.

Wirtschaftsgespräche 2008

Die Wirtschaftsgespräche 2008 in Reinach waren ein voller Erfolg. Rund hundert VertreterInnen von KMU, Politik und Verwaltung trafen sich am 6.11.2008 in der Weiermatthalle. Höhepunkt war das Referat von Rudolf Strahm, alt-SP-Nationaalrat und -Preisüberwacher. Er legte überzeugend dar, dass das fortschrittliche Berufsbildungssystem der Schweiz ein Hauptgrund für den langanhaltenden Erfolg der Schweizer Wirtschaft und des Wohlstandes in unserem Land ist (Link zu seinem neuen Buch «Warum wir so reich sind»). Nach dem Referat hatten die WirtschaftsvertreterInnen die Gelegenheit an verschiedenen Ständen Dienstleistungen der Gemeinde kennenzulernen: InterGGA, Gemeinde-TV, Wirtschaftsdatenbank, Mobiltiätsmanagement oder das Arbeitslosenprojekt «Themenweg».

Beitrag im Gemeinde TV und Medienberichte: BaZ_081107_Wirtschaftsgespraech.

Strommarktliberalisierung: Die Grossen profitieren zuerst

Die Reinacher Wirtschaftsgespräche 2007 widmeten sich der Strommarktliberalisierung und ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Umwelt.

Rund 60 TeilnehmerInnen liessen sich von Thomas Wälchli, Geschäftsführer EBM Energie AG über den Stand der Strommarktliberalisierung informieren. Die grösseren Strombezüger werden sich schon nächstes entscheiden müssen, ob sie die Chancen und Risiken der freien Lieferantenwahl nutzen wollen. Fünf Jahre später können voraussichtlich alle Kunden frei wählen.

Nationalrat Ruedi Rechsteiner zeigte auf, welche Chancen die neuen Gesetze für erneuerbare Energien bringen. Dank Förderabgaben und Einspeisevergütungen besteht die Hoffnung, dass sie endlich auch in unserem Land einen signifikanten Marktanteil erreichen. Er ist überzeugt, dass sich Wind-, Solar- und andere erneuerbare Energien schon aus rein ökonomischen Gründen in den nächsten Jahren durchsetzen werden.

Die Reinacher Wirtschaftsgespräche finden jährlich statt. Sie dienen der Kontaktpflege zwischen den Firmen und Behörden. Neben einer Betriebsbesichtigung steht jedes Jahr ein aktuelles Thema zur Diskussion.

Die Medienmitteilung: Wirtschaftsgesprache_2007

Der Zeitungsartikel dazu: BaZ_071109_Wirtschaftsgespraech

AGIR 2007 ein Erfolg

Einmal mehr offenbarte sich eine Reinacher Gewerbeausstellung als Publikumsmagnet. Die Besucher fanden ein reichhaltiges Angebot vor, das ihnen die Reinacher Gewerbetreibenden mit Charme präsentierten.

Gleich an drei Ständen war die Gemeinde an der AGIR präsent: Der Stand «Gemeinde Reinach» informierte Besucherinnen und Besucher über das Sanierungs- und Umgestaltungsprojekt Hauptstrasse. Am Stand «Jugend und Arbeit» erhielten Jugendliche Informationen rund um das Unterstützungsangebot bei der Stellensuche. Und die Polizei Reinach war beim Stand der Kantonspolizei beteiligt.

Artikel zum Podium «Wirtschaftsstandort Reinach weiter entwickeln».WoB_071025_AGIRPodium

Kägen soll bessere Anschlüsse erhalten

Im Reinacher Kägen gibt es immer mehr neue Arbeitsplätze und - Verkehr. Neben der dringend nötigen Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr soll ein Mobilitätsmanagement der ansässigen Firmen den motorisierten Individualverkehr eindämmen. Das Quartier Kägen in Reinach ist ein Wirtschaftsstandort von überregionaler Bedeutung. Mit der Umwandlung vom Industrie- und Gewerbegebiet zu einem Campus für Forschung und Entwicklung mit über 5000 neuen Arbeitsplätzen hat auch das Verkehrsaufkommen stark zugenommen. «Das Kägen wird von seinem eigenen Erfolg eingeholt», meinte Gemeindepräsident Urs Hintermann dieser Tage am traditionellen «Energie-Apéro».

Rund 75 Prozent fahren täglich mit ihrem privaten Auto zu ihrem Arbeitsplatz im Kägenquartier. Das Gebiet ist mit dem öffentlichen Verkehr ungenügend erschlossen. Die Gemeinde fordert im Rahmen der Vernehmlassung zum generellen ÖV-Leistungsauftrag 2006-2009 deshalb vom Kanton eine attraktive Erschliessung durch den öffentlichen Verkehr auf Anfang 2006. Im Vordergrund der Diskussion stehen dabei eine neue Ergänzung der Buslinie 64 oder eine zusätzliche Buslinie Bahnhof Münchenstein- Reinach-Bahnhof Dornach/Arlesheim. Mittel- und längerfristig erwägt der Kanton die Verknüpfung der Tramlinien Nummer 10 und 11.

Martin Huber, Leiter des Amtes für Raumplanung, bestätigte zwar das Bedürfnis eines verbesserten ÖV-Angebots, konnte aber keine konkrete Zusage abgeben. Er verwies darauf, dass der Kanton verpflichtet sei, beim Leistungsauftrag zwei Millionen Franken einzusparen. umsteigen fördern. Die am «Energie-Apéro» anwesenden Firmenrepräsentanten, Gemeindevertreter und Experten waren sich einig, dass Mobilitätskonzepte für Unternehmen erforderlich sind, welche das Umsteigen vom motorisierten Privatverkehr auf den öffentlichen Verkehr fördern.

Hans-Jörg Fankhauser vom TechCenter kündigte den Bau eines Parkhauses an, das auch von den anliegenden Firmen mitbenützt werden könne. Die Nutzer müssten die Kosten der Parkplatzmiete tragen. Gleichzeitig entstünde ein Mobility-Car-Stützpunkt. Fahrgemeinschaften sowie die Velobenützung würden gefördert. (Artikel der BaZ vom 17.7.2005)

Salina Raurica: Chance nutzen!

Die Entwicklung des Gebietes Salina Raurica kann eine grosse Chance sein – oder einfach ein beliebiges weiteres Bauprojekt, das mehr Verkehr generiert und Boden verbraucht (Vorlage Spezialrichtplan). Gegenwärtig ist die Vorlage im Landrat, resp. in der Bau- und Planungskommission in Beratung (Artikel dazu: BaZ_070407_SalinaRausica).

Entscheidend ist, ob es gelingen wird, gute Rahmenbedingungen im Spezialrichtplan zu verankern. Gelingt dies, ist das Projekt eine Chance: Eine Gebiet mit grossem wirtschaftlichen Potenzial wird umfassend entwickelt. Gleichzeitig wird der OeV ausgebaut, um den Zusatzverkehr zu beschränken. Strenge Vorgaben im Energiebereich sollen dafür sorgen, dass die Bauten nach dem modernsten Standard im Minergiebereich gebaut werden. (Forderungen der SPBL)

Salina Raurica: Chance nutzen!

Die Entwicklung des Gebietes Salina Raurica kann eine grosse Chance sein – oder einfach ein beliebiges weiteres Bauprojekt, das mehr Verkehr generiert und Boden verbraucht (Vorlage Spezialrichtplan). Gegenwärtig ist die Vorlage im Landrat, resp. in der Bau- und Planungskommission in Beratung (Artikel dazu: BaZ_070407_SalinaRausica).

Entscheidend ist, ob es gelingen wird, gute Rahmenbedingungen im Spezialrichtplan zu verankern. Gelingt dies, ist das Projekt eine Chance: Eine Gebiet mit grossem wirtschaftlichen Potenzial wird umfassend entwickelt. Gleichzeitig wird der OeV ausgebaut, um den Zusatzverkehr zu beschränken. Strenge Vorgaben im Energiebereich sollen dafür sorgen, dass die Bauten nach dem modernsten Standard im Minergiebereich gebaut werden. (Forderungen der SPBL)

Ehrgeizige Entwicklungsziele in Reinach

Das Reinacher Ortsbild verändert sich: Um die Bevölkerungszahl halten zu können, müssen in grösserem Massstab Wohnungen gebaut werden. Damit einher gehen Bemühungen für einen attraktiveren Ortskern. Wohin steuert Reinach? Ein Interview mit der BaZ über die Ziele der Raumplanung in Reinach (BaZ_070317_Raumplanung).

Weitere Informationen zu diesem Thema:

Kägen endlich mit Bus erschlossen - aber das reicht nicht!

Endlich ist es soweit. Ab 10.12.2006 wird auch das kantonal bedeutsamste Arbeitsplatzgebiet des Kantons mit einem Bus erschlossen. Die vorliegende Lösung ist auf die hartnäckige Intervention der Gemeinde zurückführen, welche im August 2005 zur Bildung einer Arbeitsgruppe führte. Trotz des Erfolges dürfen wir uns mit der vorliegenden Erschliessung nicht zufrieden geben: Ein derart bedeutendes Wirtschaftsgebiet mit über 6000 Arbeitsplätzen braucht eine bessere Versorgung. Deshalb soll in Kürze eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der Gemeinden Reinach und Aesch, sowie des Kantons und der BLT eingesetzt werden, um die mittelfristige Option einer Verknüpfung der Tramlinien 10 und 11 vorzubereiten. Bis dies soweit ist, muss nach Verbesserungen über den Ausbau der bestehenden Buslinien gesucht werden. Wir bleiben dran!

Artikel dazu: BaZ_070117_TramKaegen

Neben der ÖV-Erschliessung mangelt es dem Kägen auch an anderer Infrastruktur, insbesondere an Übernachtungs- und Verpflegemöglichkeiten. Hierzu der folgende Artikel: BaZ_070521_Infrastruktur

Entwicklung Industrie- und Gewerbezone Kägen

Welche Entwicklungsmöglichkeiten hat das Kägen? Wird es von «Aesch Nord» konkurrenziert? Lesen Sie einen Artikel zu diesem Thema (BaZ_070109_Kaegen).

Erfahrungen mit dem Beschaffungsrecht in BL

Der Regierungsrat hat seinen Bericht über die Erfahrungen mit dem Beschaffungsrecht vorgelegt. Endlich werden Vorurteile durch Fakten ersetzt. Entgegen der dauernden Kritik von rechter Seite funktioniert das Beschaffungswesen recht gut: Es gibt nur wenige Beschwerden und diese werden von den Gerichten in den allermeisten Fällen als unberechtigt abgewiesen. Über 90 Prozent der Aufträge werden freihändig vergeben (immerhin ein Drittel der Auftragssumme). Über 90 Prozent der Aufträge verbleiben in der Region (60 Prozent sogar in BL). Seit Einführung der Submissionsgesetzgebung dürfte die öffentliche Hand hunderte von Millionen Franken eingespart haben, dank dem Wettbewerb.

Natürlich dürfen auch die negativen Seiten nicht verschwiegen werden: Ausschreibungen sind auf beiden Seiten (Staat und Auftragnehmer) mit grossen Kosten verbunden. Bewerben sich Dutzende von Firmen um einen Auftrag, so entstehen dadurch enorme volkswirtschaftliche Kosten, weil letztendlich nur eine Firma den Zuschlag erhalten kann. Die Grenzen des Beschaffungswesen zeigen sich v.a. dort, wo es um weiche Faktoren geht, wie Erfahrung, Vertrauen oder Kontinuität; deshalb sind Ausschreibungen im Beratungs- und Planungssektor oft fragwürdig. Und nicht zu vergessen: Wo es (Wettbewerbs-)Sieger gibt, da gibt es auch Verlierer! Das sollten sich all jene (neoliberalen) Kreise merken, welche Wettbewerb und freien Markt über alles stellen.

Fazit: Im Grossen und Ganzen funktioniert das Beschaffungswesen gut. Verbesserungen sind natürlich möglich. So darf der Preis gerade im Dienstleistungsbereich nicht das einzige entscheidende Kriterium sein. Auf nationaler Ebene muss das Beschaffungswesen harmonisiert werden; der Kanton BL sollte sich hier auch engagieren.

Familienfreundliche Unternehmenskultur zahlt sich aus

Familie und Beruf müssen sich miteinander vereinbaren lassen. Nationalrätin Jacqueline Fehr zeigte in ihrem Referat an den Reinacher Wirtschaftsgesprächen 2006 auf, welche Rahmenbedingungen dazu nötig sind.

«Vielleicht haben Sie beim Rundgang durch die International School of Basel ebenfalls den Eindruck gewonnen, dass Tagesschulen wertvolle Einrichtungen sind», wandte sich die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr an die versammelten Wirtschafts- und Behördenvertreter in der Aula der ISB in Reinach. Die Ausbildungsmöglichkeiten für die Kinder seien ein wichtiger Standortentscheid für Familien. Familienfreundlichkeit bleibe allerdings ein Schlagwort, wenn keine konkreten Taten folgten. Dazu müssen Staat, Wirtschaft und Eltern ihren Beitrag leisten, so Fehr. Sie warf die These in den Raum, dass eine gute Work-Life-Balance als Motor für wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Stabilität wirke. Da heute die meisten Frauen gut ausgebildet seien, könnten sie bei Berufstätigkeit zu einem höheren Steuereinkommen und zur Finanzierung der Sozialversicherungen beitragen. Dass sich familienfreundliche Rahmenbedingungen volkswirtschaftlich lohnen, belege eine Studie des Seco. Allerdings müssten Familien fördernde Massnahmen auch von Firmen unterstützt und zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur erhoben werden. «Es braucht Familien ergänzende Massnahmen und Firmen, die mitmachen», appellierte Fehr. Die nordischen Staaten würden es uns vormachen.

Gemeindepräsident Urs Hintermann betonte, dass auch die Gemeinde ihren Beitrag zur Vereinbarung von Familie und Beruf leiste. Dies beginne bei Blockzeiten in der Schule, über Kindertagesstätten und -krippen bis hin zu Teilzeitstellen in der Gemeindeverwaltung. Gleichzeitig hob er die grosse Bedeutung der ISB für Reinach hervor. Dank der ISB ist Reinach als Wohnort für Expats aus der ganzen Welt attraktiv geworden und Reinach ist ein interessanter Standort für internationale Firmen geworden. Schuldirektorin Lesley Barron erläuterte das Schulsystem. Besonders wichtig für die Philosophie der ISB sei der interkulturelle Austausch unter den Schülerinnen und Schülern, aber auch mit dem schweizerischen Alltag in der Umgebung.

Regierungsrat besucht Reinach

Der Regierungsrat Baselland und der Gemeinderat Reinach treffen sich im März zu einen Gedankenaustausch. Im Zentrum stehen das Entwicklungspotenzial des Industrie- und Gewerbegebietes Kägen. Eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung ist die Verbesserung des ÖV-Angebotes, die ab Dezember 2006 kommen soll.

Legislaturprogramm des Gemeinderates veröffentlicht

Der neue Gemeinderat hat in mehreren Klausuren sein Legislaturprogramm 2004-08 erarbeitet. Es zeigt, wie in den nächsten vier Jahren das wichtigste Ziel erreicht werden soll, nämlich Reinach als attraktiven Wohn- und Arbeitsort und begehrten Wirtschaftsstandort zu erhalten und auszubauen (Legislaturprogramm_2004).

Reinacherpreis 2005 verliehen

Der diesjährige Reinacherpreis geht an die Promotoren des TechCenters im Kägen. Das Kägen ist das bedeutendste Arbeitsplatzgebiet im Kanton – nicht zuletzt dank dem TechCenter. (Medienmitteilung)

Artikel dazu: BaZ_050411_Reinacherpreis

Geplantes Einkaufszentrum in Aesch

Interpellation 2003-314 vom 10.12.2003
In Aesch ist ein Mega-Einkaufszentrum mit verheerenden Auswirkungen auf den Detailhandel in Aesch und Reinach und die Verkehrssituation der Region geplant. Die Interpellation verlangt Auskunft über das Projekt, seine Auswirkungen und die Haltung der Regierung.

Förderung des BusinessParcs Reinach

Motion 2002-099 vom 18.4.2002
Die Motion stellt die Unterstützung des BusinessParcs Reinach für die Jahre 2002 bis 2005 sicher und fördert ähnliche Projekte im Kanton.