Dichtung und Wahrheit bei Joël Hoffmann

In seinem Artikel vom 28. Juni 2017 verbreitet BaZ-Redaktor Joël Hoffmann erneut tatsachenwidrige Behauptungen und ehrverletzende Werturteile. Seine Anschuldigungen entbehren jeder Grundlage und basieren wiederum auf Tatsachenbehauptungen, die frei erfunden sind.Lesen Sie mehr...

Gemeinderat Reinach sieht sich bestätigt

Der Gemeinderat Reinach hat am Montagabend den Einwohnerrat davon in Kenntnis gesetzt, dass die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft das Strafverfahren gegen eine ehemalige Mitarbeiterin des Asylwohnheims eingestellt hat und zum Schluss gekommen ist, es hätten keine strafbaren Handlungen vorgelegen.Lesen Sie mehr...

Dichtung und Wahrheit bei der BaZ

Die «Basler Zeitung» hat in ihrer Ausgabe vom Donnerstag, 15. Juni 2017 erneut verschiedene tatsachenwidrige Behauptungen aufgestellt – und das auch in verschiedenen Punkten, welche der Gemeinderat schon früher korrigiert hatte. Der Vollständigkeit und Transparenz halber korrigiert der Gemeinderat noch einmal wie folgt.Lesen Sie mehr...

Pressefreiheit und Presseverantwortung

In mittlerweile zwölf Artikeln hat die BaZ über angebliche Skandale, Missstände, Vertuschungen und anderes mehr im Reinacher Asylzentrum berichtet. Letzte Woche hat der Gemeinderat entschieden, dass er sich diese imageschädigende Kampagne nicht länger gefallen lässt. Doch eine Gegendarstellung, wie sie uns von Rechtswegen zusteht, hat die BaZ bisher nicht gedruckt.Lesen Sie mehr...

Gemeinderat und Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Reinach weisen Vorwürfe der BAZ zurück

Die «Basler Zeitung» hat in ihrer Ausgabe vom Samstag, 3. Juni 2017 behauptet, die Gemeinde Reinach habe einen «mutmasslichen Sex-Täter» als Jugendarbeiter an die Evangelisch Reformierte Kirche vermitteln wollen. Die Vorwürfe der Zeitung sind frei erfunden. Lesen Sie mehr...

Gemeinderat stellt Asylbetreuerin frei

Lange haben wir geschwiegen, mussten wir schweigen. Im Gegensatz zu einer BaZ, die offenbar alles schreiben und behaupten darf – ungeachtet dessen, was sie an menschlichem und gesellschaftlichem Schaden anrichtet, müssen wir uns als Behörde an höhere Standards halten. Wir müssen den Persönlichkeits- und Datenschutz beachten. Wir dürfen nicht über laufende Verfahren berichten. Wir müssen das Interesse der Einwohnerschaft an Information genauso berücksichtigen, wie wir Mitarbeitende vor unberechtigten Beschuldigungen schützen müssen. Dies alles hat uns bewogen in den letzten Monaten nur äusserst zurückhaltend auf all die Vorwürfe und Unterstellungen der BaZ gegenüber Mitarbeitenden der Gemeinde, gegenüber der Geschäftsleitung und dem Gemeinderat zu reagieren. Auch eine Freistellung oder Kündigung der Mitarbeiterin haben wir immer wieder hinausgeschoben, in der Hoffnung, dass sich das Arbeitsverhältnis doch noch reparieren lasse.Lesen Sie mehr...

Ja zum Quartierplan Jupiterstrasse!

Plakat-Jupiterstrasse
Am 21.Mai stimmen wir in Reinach über den Quartierplan Jupiterstrasse ab (QP Jupiterstrasse II). Ich empfehle Ihnen aus guten Gründen und mit Überzeugung «Ja» zu stimmen.Lesen Sie mehr...

Fake news aus Reinach – so sad!

Fake news, oder wohl eher Verschwörungstheorien, gibt es jetzt auch aus Reinach. Leserbriefen von Mitgliedern des Referendumskomitees gegen den «Quartierplan Jupiterstrasse II» ist zu entnehmen, Gemeinde- und Einwohnerrat hätten bewusst ein Verkehrsgutachten verheimlicht. Zweck dieser schändlichen Tat sei es gewesen, die wahre Verkehrssituation in Reinach Nord zu verschleiern.Lesen Sie mehr...

Spatenstich zu den Alterswohnungen Bodmen

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Lang hat's gedauert, aber jetzt wird gebaut. Im Bodmen entstehen auf Initiative der Wohnbaugenossenschaft Rynach 42 Alterswohnungen mit Serviceleistungen. Die Liste der Verzögerungen ist lang, aber schlussendlich hat das Bundesgericht den Weg frei gemacht und eine Beschwerde eines Anwohners in letzter Instanz abgelehnt. Lesen Sie mehr...

«Der Prozess der Aufgabenteilung ist ein Daueraufrtrag»

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Die Verteilung der öffentlichen Aufgaben zwischen Kanton und Gemeinden soll überprüft und die Aufgaben sollen möglichst bürgernah, also der untersten Ebene zugeordnet werden. Der Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) und der Regierungsrat haben sich dabei auf einen paritätischen Prozess geeinigt und nennen ihn «Verfassungsauftrag Gemeindestärkung» (VAGS). Welche Herausforderungen bringt dieser Verfassungsauftrag für den Kanton und die Gemeinden? Urs Hintermann, Gemeindepräsident von Reinach, und Regierungsrat Anton Lauber im Gespräch. Lesen Sie mehr...

Pech oder Schwefel

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Am letzten Samstag verbot die Polizei Basel-Landschaft sowohl ein Treffen der rechtsnationalistischen Grauen Wölfe als auch der linksautonomen Antifa in Reinach. Glücklicherweise wurde das Verbot eingehalten, alles blieb ruhig. Glück gehabt und zurück zur Tagesordnung?Lesen Sie mehr...

Reinacher Preis 2017 geht an «Be aware and share»

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Was als spontane Aktion im September 2015 begann, ist bis zum heutigen Tag zu einem Flüchtlings-Hilfswerk mit unzähligen Ehrenamtlichen gewachsen: «Be aware and share» – sei achtsam und teile – hilft Menschen auf der Flucht vor Ort. Der Gemeinderat Reinach ehrt die Organisation mit dem Reinacher Preis 2017.Lesen Sie mehr...

Gemeinden im Birs- und Leimental gegen ÖV-Abbau im unteren Baselbiet

Am 23. März 2017 berät der Landrat über den 8. Generellen Leistungsauftrag für den öffentlichen Verkehr. Dabei geht es auch um den Antrag der Bau- und Planungskommission (BPK), auf diversen Buslinien im unteren Baselbiet Fahrten zu streichen. Die Gemeindepräsidien der Birsstadt und des Leimentals wehren sich aus guten Gründen klar gegen diesen Abbau des öffentlichen Mobilitätsangebotes. Streichung oder Ausbau von Kurslinien sollten einzig an deren Auslastung und am Kostendeckungsgrad gemessen werden und nicht aus falsch verstandener «Solidarität».Lesen Sie mehr...

Quartierplan Stöcklinareal

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Auf dem Areal der Firma Stöcklin in Reinach und Aesch soll ein neues, lebendiges Quartier mit ca. 244 Wohnungen und rund 17‘800 m2 Fläche für Dienstleistungen und Gewerbe entstehen. Das Stadtentwicklungsprojekt ist für die beiden Standortgemeinden und die Birsstadt von grosser Bedeutung. Lesen Sie mehr...

Sport- und Freizeitanlage Fiechten

Eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung beinhaltet nicht nur die Schaffung von neuem attraktiven Wohnraum, sondern auch einen angemessenen Ausbau der vorhandenen Sport- und Freizeiteinrichtungen. Lesen Sie mehr...

USR III: das kleinere Übel

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Liest man die BZ von heute Morgen, dann könnte man den Eindruck erhalten, ich würde das Problem Unternehmenssteuerreform 3 (USR III) klein reden und auf Zweckoptimismus machen, steht da doch geschrieben, ich würde die USR III nicht fürchten. Dem ist überhaupt nicht so. Ich habe grossen Respekt vor den Veränderungen, die da kommen werden. Lesen Sie mehr...

Neujahrsansprache 2017 - ich bin und bleibe Optimist

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Ich bin und bleibe Optimist. Ich bin aber nicht deshalb Optimist, weil ich die vielen, real existierenden Probleme dieser Welt ausblende. Mein Optimismus begründet sich einerseits darin, dass ich versuche, Vergangenheit und Gegenwart möglichst unverzerrt zu sehen. Andererseits aber vor allem auch darin, dass ich daran glaube, dass wir als intelligente Menschen in der Lage sind, Probleme mit Vernunft zu lösen. Es mag Zeiten geben, wo wir allzu emotional handeln, aus Frust oder Hochmut Probleme ignorieren oder gar verschlimmern. Aber bisher haben wir uns meist – früher oder später – zu pragmatischen Lösungen durchgerungen. Es gibt keinen Grund, wieso das nicht auch in Zukunft so sein soll.Lesen Sie mehr...

Unternehmenssteuerreform III

Zur USR III ist vermutlich schon alles gesagt worden und die Meinungen sind unter den PolitikerInnen auch weitgehend gemacht. Einig sind sich alle darin, dass es eine Reform braucht: Einerseits muss die Privilegierung der Statusgesellschaften verschwinden – das fordern nicht nur OECD und andere internationale Organisationen, sondern auch schon seit Jahren die SPS – andererseits müssen die daraus resultierenden Steuererhöhungen dieser Firmen kompensiert werden können – sonst riskieren wir, dass sie aus der Schweiz wegziehen. Unterschiedliche Ansichten gibt es zur Frage, ob die Kompensationsmöglichkeiten zu weit gehen und wer für die resultierenden Steuerausfälle aufkommen soll.Lesen Sie mehr...

Mir wei luege...

Seit heute liegt der Bericht der Justiz- und Sicherheitskommission zum Gemeinderegionengesetz vor. Mein Fazit: Ein typisch mutloser Baselbieter Nicht-Entscheid!Lesen Sie mehr...

Wir akzeptieren keine unlautere Berichterstattung!

Der Gemeinderat hat beschlossen, Beschwerde beim Presserat betreffend dem BaZ-Artikel zum Asylheim vom 14. Dezember einzureichen.Lesen Sie mehr...

Menschenverachtende Berichterstattung

BaZ
«Sex-Affäre im Asylheim», «Sex mit Minderjährigen…» – so die Schlagzeilen der BaZ vom 14.12.2016. Und dies alles, obwohl überhaupt noch nicht erwiesen ist, dass es zu strafbaren sexuellen Handlungen gekommen ist – die polizeilichen Ermittlungen laufen noch! Dabei gilt doch in unserem Rechtsstaat die Unschuldsvermutung. Solche Vorverurteilungen nimmt der BaZ-Journalist Jöel Hoffmann ganz bewusst in Kauf, nur um der Gemeinde vermeindliches Fehlverhalten vorwerfen zu können.Lesen Sie mehr...

Einwohnerrat sagt Ja zum QP Jupiterstrasse

Jupiterstrasse
An seiner gestrigen Sitzung hat der Einwohnerrat den Quartierplan Jupiterstrasse mit grossem Mehr gutgeheissen. Wie und wie schnell es weitergeht, hängt jetzt davon ab, ob gegen den Einwohnerratsentscheid das Referendum ergriffen wird oder nicht.Lesen Sie mehr...

Quartierplanung «Schönenbach»

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Die St. Alban Liegenschaften AG und die Spaini Bau AG planen, auf dem brach liegenden Schönenbachareal (ehem. Schärareal) eine moderne Überbauung mit ca. 144 zeitgemässen Wohnungen zu erstellen.Lesen Sie mehr...

Eidgenössisches Schwingfest: Zweifel bleiben

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Heute hat der Basellandschaftlich Kantonale Schwingerverband (BLKSV) seine Machbarkeitsstudie zum Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) 2022 vorgestellt. Ich kenne die Ergebnisse dieser Machbarkeitsstudie noch nicht. Trotzdem habe ich grösste Zweifel, dass es sinnvoll ist, diesen Anlass in der Ebene zwischen Aesch und Reinach durchzuführen.Lesen Sie mehr...

Schiffbruch auf dem Festland?

RG2016
Im Fokus der diesjährigen Reinacher Gesprächen stand das Thema «Schiffbruch auf dem Festland? Der weite Weg von der Flucht ins Asyl». Gemeinsam mit Referentinnen und Referenten aus Wirtschaft, Gemeinden, Kantonen und Universität Basel wurde diskutiert, welche asylpolitischen Handlungsmöglichkeiten bestehen und wie die Integration von Asylsuchenden gelingt. Lesen Sie mehr...

Es tut sich was im Fiechten

Schulanlagen
In den kommenden Jahren stehen im Quartier Fiechten einige Veränderungen an. An einem Informationsanlass hat der Gemeinderat Reinach die interessierte Bevölkerung über die vorgesehenen Umgestaltungen in Kenntnis gesetzt. Geplant sind zusätzlicher Wohnraum, ein Ausbau der Sport- und Freizeitanlage Fiechten, die Sanierung und der Ausbau des Primarschulhauses, der Verkauf des Sekundarschulhauses und der Aula sowie Verkehrs- und Gestaltungsmassnahmen zur Aufwertung des Areals. Lesen Sie mehr...

Einwohnerrat genehmigt QP Oerin

Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 26. September den Quartierplan Oerin genehmigt.Lesen Sie mehr...

Fairness-Initiative der Landeskanzlei überreicht

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Die Baselbieter Gemeinden sind nicht bereit, auf die vom Kanton versprochenen 30 Mio. Franken zu verzichten und haben der Landeskanzlei in Liestal am Montag, 15. August 2016 die angekündigte „Fairness-Initiative“ überreicht.Lesen Sie mehr...

Endlich: Alters- und Familienwohnungen im Bodemen können gebaut werden

BG
Im Juli hat das Bundesgericht die Einsprache eines Anwohners in letzter Instanz abgewiesen. Jetzt kann können endlich – mit drei Jahren Verspätung – die Familien- und Alterswohnungen gebaut werden, welche Reinach dringend benötigt.Lesen Sie mehr...

Der neue Gemeinderat hat seine Arbeit aufgenommen

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Am 1. Juli hat die neue Legislatur angefangen. Personell bleibt fast alles beim alten. Einzig Melchior Buchs (FDP) ersetzt den nicht wiedergewählten Paul Wenger (SVP); er übernimmt auch gleich dessen Ressort Kultur und Freizeit. Lesen Sie mehr...

Einwohnerrat sagt Ja zu QP Stockacker

Stockacker
An der gestrigen Sitzung hat der Einwohnerrat den Quartierplan Stockacker mit überwältigendem Mehr gutgeheissen. Damit sollte dem Projekt nichts mehr im Weg stehen.Lesen Sie mehr...

Birsstadt-Gemeinden verabschieden gemeinsames Raumplanungskonzept

Birsstadt
Sieben auf einen Streich: Alle sieben Birsstadt-Gemeinden haben das "Raumkonzept Birsstadt" verabschiedet. Damit einigen sie sich auf eine gemeinsame nachhaltige Entwicklung von Siedlung, Landschaft und Verkehr. Erstmals in der Region wird damit eine Planung über die Gemeindegrenzen hinweg angestrebt.Lesen Sie mehr...

Reinachs Stärke liegt in der Gegenwart und Zukunft

Warum mir das Ortszentrum Reinachs gefällt und weshalb ich dennoch der Meinung bin, es sei eine Notwendigkeit, über Gemeindegrenzen hinaus zu denken und zu handeln.Lesen Sie mehr...

Wieviel soll ein Gemeindepräsident verdienen?

GP
Die BZ hat wieder einmal das Thema der Löhne der Gemeindepräsidenten aufgegriffen. Die Spanne der Löhne ist erwartungsgemäss gross. Es stellt sich die Frage: Wieviel ist angemessen? Aber es gibt auch andere, von mir aus gesehen wichtigere Fragen!Lesen Sie mehr...

Gemeindewahlen und -abstimmungen sind gut gelaufen

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Reinachs sagen ja zur Sanierung des Gartenbades und wählen im zweiten Anlauf den Einwohnerrat.
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Neuer Wohnraum im Ortszentrum

AXA
Die AXA Leben AG plant auf ihrem Grundstück an der Ecke Bruggstrasse / Hauptstrasse eine Wohnüberbauung mit ca. 70 Wohnungen und Flächen für Dienstleistungen zu erstellen.Lesen Sie mehr...

Einwohnerratswahlen zum Zweiten

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Sie wissen es: Weil 15% der WählerInnen einen ungültigen Wahlzettel eingelegt haben, müssen 100% der Wahlberechtigten nochmals an die Urne.Lesen Sie mehr...

Wort halten!

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Eine attraktive Stadt braucht ein attraktives Angebot an Sport- und Freizeiteinrichtungen. Für Reinach ist sicher das Gartenbad eine der wichtigsten Einrichtungen. Ich werde deshalb zweimal «Ja» stimmen – für die Sanierung und den Sprungturm.Lesen Sie mehr...

Woher nehmen und nicht stehlen?

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Gastkommentar
Ein Grossteil der Gemeinden nimmt nicht genügend Asylbewerber auf.» So lautete die Schlagzeile in der BZ am Montag. Botschaft ist klar: Der Grossteil der Gemeinden drückt sich um Ihre Verantwortung. Doch stimmt das wirklich?Lesen Sie mehr...

Fairness-Initative gestartet

Die Baselbieter Gemeinden sollen bis Ende Juni die "Fairness-Initiative" unterzeichnen. Sie verlangt die Rückerstattung der vollen CHF 45 Mio., die der Kanton seit Einführung der neuen Pflegefinanzierung durch die Entlastung bei den Ergänzungsleistungen (EL) gespart hat – und einen fairen Umgang zwischen Kanton und Gemeinden.Lesen Sie mehr...

Siedlungsentwicklung in Reinach Nord schreitet voran

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Die drei Quartierplanungen Stockacker, Jupiterstrasse II und Oerin kommen nach der Mitwirkungsphase nun in den politischen Prozess. Ab April befasst sich der Einwohnerrat mit ihnen.Lesen Sie mehr...

Neuer Wohnraum für die Birsstadt

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Das Stöcklin-Areal in den Gemeinden Reinach und Aesch soll zukünftig umgenutzt werden. Nach Verlagerung der industriellen Produktion der Firma Stöcklin soll hier ein neues, lebendiges Quartier mit rund 270 Wohnungen und ca. 18‘000 m2 Fläche für Dienstleistungen und Gewerbe entstehen.Lesen Sie mehr...

Einwohnerratswahlen müssen wiederholt werden

Der Regierungsrat hat entschieden, dass die Einwohnerratswahlen in Reinach wiederholt werden müssen. Das ist bedauerlich, aber auch nachvollziehbar.Lesen Sie mehr...

Reinacher Preis 2016 geht ans Milchhüsli-Ehepaar

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Seit 30 Jahren betreiben Maria und Josef Leu das Milchhüsli an der Hauptstrasse. Ihr Angebot mit vielen regionalen Frischprodukten ist für Reinach eine Bereicherung. Der Gemeinderat ehrt das Ehepaar nun mit dem Reinacher Preis.Lesen Sie mehr...

Miteinander statt Gegeneinander

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Was ist das Beste für Reinach? Diese Frage haben wir, Klaus Endress und ich, uns am vergangenen Freitag gestellt. Unsere Schlussfolgerung: Das Beste ist, wenn ich Gemeindepräsident bleibe und Klaus Endress zusätzlich das Ressort «Finanzierung» übernimmt.Lesen Sie mehr...

Gemeinden fordern vom Kanton Fairness bei der EL-Rückerstattung

Gemeinden aus allen Regionen verlangen vom Kanton die Rückerstattung von CHF 45 Millionen, die er seit 2011 durch die Einführung der neuen Pflegefinanzierung gespart hat. Und zwar bis in vier Jahren. Heute haben mehrere Gemeindepräsidien die "Fairness-Initiative" beschlossen.Lesen Sie mehr...

350 Stimmen bei den Gemeinderatswahlen nicht zugeordnet

Bei der Nachprüfung der Wahlergebnisse vom Sonntag hat das Wahlbüro festgestellt, dass 350 Stimmen bei den Gemeinderatswahlen nicht zugeteilt wurden. Am Wahlergebnis ändert sich nach der Korrektur jedoch nichts. Betreffend Einwohnerratswahlen wurde inzwischen aufgrund der vielen ungültigen Wahlzettel eine Wahlbeschwerde bei der Landeskanzlei eingereicht.Lesen Sie mehr...

Vielen Dank!

Der Gemeinderat ist gewählt. Wir drei VertreterInnen der SP sind alle für vier weitere Jahre gewählt worden. Dafür vielen Dank, liebe WählerInnen und Wähler. Wir werden auch in den kommenden Jahren unser Bestes geben und uns für Reinach und seine EinwohnerInnen einsetzen.Lesen Sie mehr...

Wie soll die Birsstadt in zwanzig Jahren aussehen? Reden Sie mit!

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Wohnen und Arbeiten, Verkehr und Landschaft machen nicht einfach an den Gemeindegrenzen Halt. Darum haben sich entlang der Birs die sieben Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach zur Regionalplanungsgruppe (RPLG) Birsstadt zusammengeschlossen. Das Ziel: Die Birsstadt soll beliebter Wohn- und Arbeitsort bleiben! Mit der Regionalplanung wollen die Gemeinden die Voraussetzungen schaffen, damit sich Siedlung, Verkehr und Landschaft nachhaltig entwickeln können und die Bevölkerung sich hier wohlfühlt. Jetzt liegt der Entwurf des «Raumkonzeptes Birsstadt» vor. Informieren Sie sich, diskutieren und planen Sie mit!Lesen Sie mehr...

Hauptsache, Sie gehen wählen!

Hi_as
In meiner Neujahrsansprache habe ich über den Wert unserer politischen Kultur gesprochen (urshintermann.ch). In keinem andern Land sind die Mitsprache- und Mitbestimmungsmöglichkeiten so ausgebaut wie bei uns. Lesen Sie mehr...