Gemeindefusionen gesellschaftsfähig

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Wer hätte das gedacht: Was noch vor wenigen Jahren rote Köpfe und üble Beschimpfungen zur Folge hatte, wird plötzlich zu einem Thema, über das man kühlen Kopfes reden kann. Das ist gut und notwendig. Denn nur so kommt es zu wirklich guten Lösungen.

Zwei interessante Artikel aus der heutigen BZ:

Beim ersten geht es um die Möglichkeit von Grossfusionen («Wenn eine Fusion, dann mit mehreren Gemeinden», meint Astrid Buser, Gemeindepräsidentin von Rünenberg). Das Postulat Moos, welches verlangt, dass ein Sechstel des Finanzausgleich-Geldes für Fusionen zur Verfügung stehen soll, ist sicher prüfenswert. Auch wenn finanzielle Anreize nicht alles sind – bei Fusionen geht es nicht nur um Geld – so ist es doch wichtig und nötig, ausreichend Mittel für den Fusionsprozess und die schwierige Übergangszeit zur Verfügung zu stellen. (BZ_130215_Fusionen)

Beim zweiten Artikel geht es um die Birsstadt. Der Gemeindepräsident von Münchenstein meint «Die Birsstadt braucht nicht sechs Gemeinderäte und sechs Verwaltungen.» Das sehe ich genau so. (BZ_1302015_Luethi). Nachtrag vom 2.7.2013: Münchenstein denkt regional! Chapeau! (BZ_130702_Birsstadt Münchenstein)

Und noch ein Kommentar zur Situation der Agglogemeinden: bz_130216_agglogemeinden.

Hier geht's zur Geschichte der Birsstadt.