Reinacher Gespräche 2013: Ist die Agglomeration nur eine Randerscheinung?

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Die einen Regionen blühen auf, andere gehen unter. Die Gemeinden entlang der Entwicklungsachsen wachsen stärker und schneller, andere wachsen wegen ihrer Lage langsamer oder gar nicht. Diese Entwicklung wird in Zukunft aus verschiedenen Gründen weiter zunehmen, Stichworte Aggloprogramm 3, kantonaler Richtplan, unterschiedlich verteilte Mittel. Es wird vermehrt dort investiert werden, wo das (Wirtschafts-)Potenzial möglichst gross ist. Die prosperierenden Entwicklungszentren sichern den Wohlstand grossräumig, während die Randregionen allmählich dem Untergang geweiht sind.

Trifft diese These zu? Und wenn ja: Ist eine solche Entwicklung wünschenswert? Was müssen die Entwicklungsgebiete unternehmen, damit ihr Erfolg Bestand hat und den Wohlstand der Region sichert? Wie gehen die entwicklungsschwachen Gebiete mit der Situation um? Welches Selbstverständnis haben sie – und welche Optionen?

Die Antworten der namhaften Referentinnen und Referenten finden Sie hier. Im Interview mit der BaZ äussert sich Thomas Kessler zur Entwicklung der Agglomerationen: BaZ_131101_Reinacher Gespräche.

Und noch ein lesenswerter BZ-Artikel zu einer MetroBasel Studie über Ziele und Realitäten der Entwicklung: BZ_130626_MetroBasel.

Medienecho: WoBla.